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  • Rund 30 herausragende junge Forscherpersönlichkeiten aus Deutschland, Belgien, der Schweiz und den Niederlanden trafen sich am 30. November 2016 erstmals zu einem Workshop über partikelbasierte Materialien in Würzburg. Eine vergleichbare Austauschplattform zu diesem Thema gibt es bisher im europäischen Raum noch nicht, die Initiative dazu hatten Prof. Dr. Tobias Kraus, INM Saarbrücken, Dr. Karl Mandel, Fraunhofer ISC Würzburg, Dr. Alexander Kühne, Leibniz-Institut für Interaktive Materialien Aachen, und Prof. Dr. Robin N. Klupp Taylor, Nanostructured Particles Research Group Erlangen, ergriffen.

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  • Nanotechnologie für die Umwelt

    Presseinformation / 19.12.2016

    Organische Solarzellen umweltverträglicher produzieren, Energiespeicher mit höherer Leistung bauen: Würzburger Forschungsinstitute haben im bayerischen Projektverbund UMWELTnanoTECH für Fortschritte gesorgt. Hier sind ihre Ergebnisse.

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  • Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird ein Konsortium aus Wissenschaft und Industrie unter der Koordination des Fraunhofer-Anwendungszentrums »Ressourceneffizienz« innovative Verfahren entwickeln, um wertvolles Tantal aus Elektroaltgeräten zurückzugewinnen. Ziel des Verbundprojektes »IRETA« ist die Entwicklung eines Recyclingweges, über den Tantal sowohl ökonomisch sinnvoll als auch ökologisch verträglich zurückgewonnen wird. Die Ergebnisse sollen in einer Pilotanlage umgesetzt werden.

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  • Am 6. Dezember verlieh Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, in einem feierlichen Festakt die Kultur-, Sozial- und Umweltpreise 2016. Der Umweltpreis ging zu gleichen Teilen an die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS, die Trägergemeinschaft Bernrieder Vorsprung und Die Umweltakademie e.V. Der von der Bayerischen Landesstiftung vergebene und pro Institution mit 10.000 € dotierte Preis würdigt praktische und wissenschaftliche Leistungen, die in besonderem Maße zur Erhaltung und Verbesserung der Umwelt beitragen. Mit dem Partner ImpulsTec GmbH entwickelte die Fraunhofer-Projektgruppe IKWS ein chemikalienfreies und energieeffizientes Wertstoffabtrennverfahren für ein hocheffizientes und umweltfreundliches Solarzellenrecycling, das auch in anderen Bereichen, beispielsweise für Batterien, Elektronikprodukte oder Faserverbundmaterialien einsetzbar ist.

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  • Fraunhofer HTL / 2016

    Höhere Energieeffizienz durch Brennhilfsmittel aus Porenkeramik

    Presseinformation / 5.12.2016

    In einem gemeinsamen Projekt haben das Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL aus Bayreuth und die Paul Rauschert Steinbach GmbH neuartige Brennhilfsmittel entwickelt. Durch ihren Einsatz kann der Energieverbrauch bei Brennprozessen deutlich reduziert werden. Die Produkte gehen nun in die Serienfertigung.

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  • Erfolgreicher Projektabschluss des BMBF Forschungsprojekts »flex 25« ebnet den Weg zu neuartigen Produkten aus Fluorpolymerfolien im Gebäudebereich. / 2016

    Flexibler Schutz für »aktive« Gebäudekomponenten und Fassaden

    Presseinformation / 30.11.2016

    Der Trend in Architektur und Gebäudewirtschaft geht zu »aktiven« Gebäuden, die sich mithilfe integrierter flexibler Elektronik verändernden Umweltbedingungen anpassen, komfortable Funktionen und Nutzkonzepte bieten und energetisch effizient sind. Beispiele dafür sind in Fassaden integrierte Solarmodule oder elektrochrome Fenster, die sich bei starker Sonneneinstrahlung von selbst verdunkeln. Herausforderungen hierbei sind die geforderte Lebensdauer der Bauelemente und ihre direkte Integration in die Gebäudehülle, besonders dann, wenn Leichtbausysteme oder flexible Membrandächer/Fassaden gefordert werden.

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  • Neue sichere Batteriesysteme, High-Tech-Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen, Stromerzeugung mit »schlauem Gummi«, energieeffiziente und CO2 einsparende Prozesse, Ressourcenstrategien, neue Trennverfahren für intelligentes Recycling - das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg hat sich in den vergangenen Jahren zielstrebig zu einem international anerkannten Zentrum für Energie- und Ressourceneffizienz weiterentwickelt. Wie wichtig diese Themen für die Gesellschaft sind, zeigt auch die kürzlich erfolgte Eröffnung eines Ressourceneffizienz-Zentrums in Bayern.

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  • Im Jahr 2015 gründeten fünf führende deutsche Forschungseinrichtungen aus dem Rohstoffsektor das virtuelle Institut »GERRI« mit dem Ziel, die deutsche Rohstoffforschung für den internationalen Wettbewerb zu stärken. Jetzt hat das »German Resource Research Institute« ein wichtiges Etappenziel erreicht, indem die nationalen Rohstoffkompetenzen und -infrastrukturen der Gründungspartner in einer Datenbank erfasst, kategorisiert und öffentlich zugänglich gemacht wurden. Auf der neuen Webseite präsentiert GERRI nun sein Dienstleistungsangebot entlang der kompletten Wertschöpfungskette mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe

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  • Bau Innovativ: Fraunhofer ISC stellt aus

    Presseinformation / 27.10.2016

    Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC präsentiert am 3. November auf dem Symposium »Bau Innovativ 2016« – veranstaltet durch die Bayern Innovativ GmbH – Materialentwicklungen, Oberflächenfunktionalisierungen und Analytikmethoden zur Optimierung von Baustoffen.

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