Medien

Einblick ins Fraunhofer ISC

Quelle: Youtube

Datenschutz und Datenverarbeitung

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Im Fraunhofer ISC werden Werkstofflösungen für unterschiedlichste Anwendungen auf Basis einer einzigartigen Kombination aus Material-, Verarbeitungs-, Anwendungs- und Analytik-Know-how erarbeitet. Mit Blick auf den effizienten Einsatz von Ressourcen und Energie setzt das Institut für seine Entwicklungen auf den Einsatz nachwachsender und umweltfreundlicher Rohstoffe, die Vermeidung kritischer Werkstoffe sowie auf intelligente und nachhaltige Verfahren. Somit arbeitet das ISC mit an Lösungen für die weltweit großen Herausforderungen: Klimawandel,  Umweltverschmutzung, steigender Energie- und Ressourcenbedarf sowie bezahlbare medizinische Versorgung.

Podcast #WeKnowHow

Quelle: Fraunhofer

Podcast #WeKnowHow
© Fraunhofer

Organotypische Gewebemodelle für schnelle Wirkstofftests

Interview mit Dr. Marco Metzger

 

Das Corona-Virus gehört nun seit Wochen, ja Monaten zu unserem Alltag und schränkt öffentliches Leben und Wirtschaft in bisher unbekannter Weise ein. Und was wir bislang wissen, ist auch: Wir wissen zu wenig über diesen neuartigen Erreger. Auch am Würzburger Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC arbeiten die Forschenden mit Hochdruck daran, diese Wissenslücken zu füllen und Wirkstoffe gegen das Virus zu identifizieren. Das Besondere: Sie arbeiten dabei mit organotypischen Gewebemodellen.

 

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Spezialgerät: Glasscreeninganlage

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Vollautomatisiertes Screening von Glasgemengen

Im Fraunhofer ISC wurde bereits 2011 eine weltweit einzigartige High-Throughput-Screeninganlage zur vollautomatischen Schmelze von Spezialgläsern konzipiert und aufgebaut.
Um neue Glasmischungen effizient und kostengünstig zu produzieren, hat der Spezialanlagenbau CeDeD des Fraunhofer ISC die Screening-Anlage entwickelt, konzipiert und gebaut. Die Herausforderung war, möglichst viele Proben gleichzeitig computergesteuert herstellen zu können, um eine unmittelbare Vergleichbarkeit der Glasmischungen zu gewinnen. Durch die roboterunterstützte Automatisierung des Gesamtprozesses werden die gewünschte Effizienz erreicht, und damit auch die Kosten erheblich gesenkt.

Flyer zur Glasscreening-Anlage

Kugelprüfanlage zur automatisierten Qualitätskontrolle

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Kugelprüfanlage des Center of Device Development CeDeD

Das Center of Device Development CeDeD des Fraunhofer ISC entwickelt im Auftrag Sonderanlagen zur automatisierten, hochpräzisen Prüfung, Messung und Kalibrierung von unterschiedlichsten Produkten.

Am Fraunhofer ISC wurde eine vollautomatische Kugelprüfanlage zur zerstörungsfreien Überprüfung der Oberfläche und Form von Lagerkugeln konzipiert. Robotergestützt erfasst die Anlage Abweichungen im Produktionsprozess und sortiert fehlerhafte Kugeln aus. Damit bietet die Kugelprüfanlage des Fraunhofer ISC eine umfassende produktionsbegleitende Qualitätskontrolle.

Weitere Informationen zu CeDeD

Kreislaufstillstand: Reanimationsmatte vereinfacht Herzdruckmassage

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Aufleuchtende LEDs am oberen Mattenrand signalisieren, ob der Helfer die Herzdruckmassage korrekt ausführt

Rund 10 000 Menschen sterben hierzulande jährlich in Folge eines Herz-Kreislaufversagens, obwohl sie gerettet werden könnten. Nur fünfzehn Prozent der Deutschen trauen sich in einer solchen Notsituation zu, mit einer Herzdruckmassage den Betroffenen zu helfen. Eine neuartige Reanimationsmatte soll künftig unausgebildeten Ersthelfern das Wiederbeleben bei Herzstillstand erleichtern. Ein Fraunhofer-Forscherteam hat das Erste-Hilfe-Tool mit integrierter Sensorik gemeinsam mit Studierenden der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München entwickelt.

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Textilintegrierte Drucksensoren

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Die im Handschuh integrierten Sensoren messen die Druckbelastung auf die Hand

CeSMA forscht intensiv im Bereich der Smart Materials, die steuerbare sensorische, aktorische oder generatorische Funktionen erfüllen. Insbesondere Elastomere aus Silicon, die sich mittels magnetischer oder elektrischer Felder als Aktoren schalten lassen, ermöglichen vielfältige industrielle Anwendungen.

Als Dehnungs- oder Drucksensoren können sie individuell an den jeweiligen Einsatzort angepasst und sogar in Textilien integriert werden. Sie sparen gleichzeitig Kosten, Gewicht, Material und Energie im Vergleich zu herkömmlichen Techniken.

Weitere Informationen zu textilintegrierten Drucksensoren

Druckmessstrumpf für Diabetiker

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Druckpunkte am Fuß werden über Sensoren im Socken sichtbar gemacht

Patienten mit Diabetes leiden an den Füßen oftmals an Nerven- und Durchblutungsstörungen, ihr Schmerzempfinden ist herabgesetzt. Sie spüren im wahrsten Sinne des Wortes nicht, wenn der Schuh sie drückt. Schon kleine unebene Stellen oder der Druck des Schuhs auf den Fuß können so zu offenen Wunden oder Schädigungen am Gewebe führen.

Damit sich schlecht heilende Wunden gar nicht erst bilden, hat CeSMA mit Unterstützung von Industriepartnern und Kollegen des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS einen Spezial-Strumpf mit integrierten Sensoren entwickelt.

Weitere Informationen zur Druckmessung am Fuß

Fraunhofer-Allianz Batterien für effiziente Energiespeicher

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Schleußvorgang in die Glovebox

Leistungsfähige Batterien sind die Schlüsselkomponente mobiler und stationärer elektrisch betriebener Anwendungen und stellen oftmals den am schwierigsten zu beherrschenden Systembestandteil dar.
In der Fraunhofer-Allianz Batterien haben sich 20 Institute zusammengeschlossen, um ihre Kompetenzen zu bündeln und effiziente Batterien der Zukunft zu entwickeln, von der kleinen Knopfzelle bis hin zu großen stationären Systemen. Insbesondere die Energiespeicher für Elektromobilität müssen ein breites Anforderungsprofil erfüllen, das von den Instituten der Allianz Batterien umfassend abgedeckt wird.

Weitere Informationen zur Batterieforschung am Fraunhofer ISC

Weitere Informationen zur Fraunhofer-Allianz Batterien

Hochbarrierefolie für Verpackung und Photovoltaik

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Hochbarrierefolie wird im Labor aufgebracht

In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising hat das Fraunhofer ISC eine Hochbarrierefolie entwickelt. Eine Beschichtung auf Basis von ORMOCER® sorgt für den Schutz vor Wasserdampf und Sauerstoff. Sie kann damit herkömmliche PET Folien mit einer Barrierefunktion aufrüsten und schützt somit Lebensmittel in ihrer Verpackung oder die Elektronik von Photovoltaikzellen vor äußeren Einflüssen. Der Vorteil von Barrierefolien gegenüber Glasversiegelungen bei Photovoltaikzellen besteht in einem geringeren Gewicht und einer flexiblen Anwendbarkeit.

Weitere Informationen zu unseren Barriereschichten

Weitere Informationen zu ORMOCER®

Beschleunigte Wundheilung dank Kieselgelfasern

Quelle: Youtube / messelive.tv

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Kieselgelfasern als Vlies verarbeitet für eine bessere Wundheilung

Nach Angaben von Experten leiden in Deutschland zwei bis vier Millionen Menschen an schwer heilenden Wunden. Die Verletzungen treten meistens an den Beinen auf. Übliche Behandlungstechniken bringen nicht den optimalen Erfolg. Die Betroffenen haben chronische Schmerzen und sind in ihrer Bewegung eingeschränkt. Eine neue Wundauflage aus Kieselgelfasern soll das nun ändern. Entwickelt wurde sie von Forschern des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC in Würzburg. Basis ist eine bioresorbierbare Silicatverbindung, die das Institut schon lange entwickelt hatte. Bislang fehlte aber eine Anwendung. Die ist nun in der Medizintechnik gefunden. Zu einem Faservlies verarbeitet macht das Kieselgel vielen Betroffenen Hoffnung auf Besserung. Susanne Frommert berichtet für messelive.tv.

Flyer zu Kieselgelfasern

CeSMa erhält SilverStar Förderpreis 2017

Quelle: Youtube / Takasaki Studio, Berlin-Chemie AG

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Sensorpunkte aus Silikon auf dem Druckmesstrumpf

Anlässlich des Diabetes-Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft wurde am 24. Mai 2017 in Hamburg der SilverStar Förderpreis für besondere Projekte verliehen, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen mit Diabetes beitragen. Dieses Jahr geht der Preis an das Center Smart Materials CeSMa des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC in Würzburg für einen innovativen Druckmessstrumpf, der Diabetiker im Alltag unterstützen soll.

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2. Platz beim Rohstoffeffizienz-Preis 2015

Quelle: Youtube

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Reste und damit wichtige Rohstoffe eines Mobiltelefons

Im Dezember 2015 vergab die Deutsche Rohstoffagentur den Rohstoffeffizienz-Preis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC war in der Kategorie »Forschungseinrichtung« nominiert und erreichte den 2. Platz. Mit dem Partner ImpulsTec GmbH entwickelte das Fraunhofer-Team von Andreas Bittner ein chemikalienfreies Wertstoffabtrennverfahren für hocheffiziente Recyclingprozesse, beispielsweise einsetzbar für Batterien oder Solarzellen.

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