Aktuelle Projekte

Das Fraunhofer ISC leistet mit seiner Materialforschung und Verfahrensentwicklung wichtige Beiträge zur Lösung globaler Herausforderungen

Datenschutz und Datenverarbeitung

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Im Fokus der Forschung stehen Klimawandel, Umweltverschmutzung, exzessive Ressourcennutzung, Energiewende, sowie Materialinnovationen mit und für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung, alternde Bevölkerung in Industriestaaten und wachsende Urbanisierung.

An diesen Herausforderungen müssen wir unsere Arbeit messen und für ihre Lösung wollen wir im Fraunhofer ISC essentielle Beiträge leisten.

 

TOXIG: Neuartige schnelle CO-Sensoren warnen zuverlässig

Das Fraunhofer ISC und seine beiden Schwesterinstitute IPM und EMFT entwickelten in dem Forschungsprojekt einen kostengünstigen und zuverlässigen CO-Sensor, dessen Kern nanoporöse Partikel mit speziellen Farbstoffen enthält. Diese reagieren sehr schnell und auf geringste Mengen CO in der Umgebungsluft mit einem Farbumschlag. Das verhindert Fehlfunktionen durch andere Umgebungseinflüsse.

 

BioBaFol: Wie Plastikverpackungen »bio« werden

Gemeinsam mit vier Partnern aus Industrie und Forschung arbeitet das Fraunhofer ISC an einer neuen Foliengeneration, die auf biogenen, gut verfügbaren Rohstoffen basiert und alle üblichen Anforderungen an eine Lebensmittelverpackung erfüllt. Ausgangspunkt ist biogenes Plastik auf Milchsäurebasis (PLA).

 

TOPS: Haut und Metall verbinden

Verbesserung von transkutanen osseointegrierten Prothesensystemen: Da sich die Haut nach der operativen Durchführung der Metallsockel nicht vollständig an das Metall anschließen kann, bleibt ein offener Spalt. Diese »Dauerwunde« muss fortwährend sorgfältig gepflegt werden und birgt ein ständiges Infektionsrisiko. Mit modifizierten, am Fraunhofer ISC (TLZ-RT) entstandenen Faservliesen könnten solche Problematiken in Zukunft vermieden werden.

 

Batterieanalytik

Optimierte Qualitätskontrolle von der Zellfertigung bis zum End-of-Life der Zelle: Das Fraunhofer FuE-Zentrum Elektromobilität FZEB als eins von drei Kompetenzzentren in Deutschland im Bereich Ultraschallmonitoring für Batterien entwickelt mit seinen Projektpartnern die Ultraschallsensorik weiter. Es soll eine Datenbasis für die automatisierte Analytik, digitalisierte Materialentwicklung und den Einsatz von KI im Bereich der Batterieentwicklung entstehen.

Maschinenbau und Zukunft Glas: High-Throughput Screening 4.0

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Mit seiner vom Einwiegen der Gemengebestandteile bis zum kontrollierten Abkühlen vollständig automatisierten Glasscreening-Anlage konnte die Glasgruppe des Fraunhofer ISC zusammen mit dem Center for Device Development (CeDeD) bereits vor einigen Jahren erstmals eine weltweit einzigartige Forschungsanlage für die moderne Glasentwicklung bereitstellen. Mit der High-Throughput-Screeninganlage (HTS) 4.0 steht nun eine für die Digitalisierung und den Materials-Data-Space neue Anlagengeneration zur Verfügung.

Mehr dazu im aktuellen Jahresbericht

 

Partner für EU-Projekte

Das Fraunhofer ISC verfügt über einen hervorragenden Leistungsausweis in der europäischen Zusammenarbeit und kann auf ein großes internationales Netzwerk von Forschungspartnern aus Industrie und Forschung aufbauen.

 

Bioökonomie
am Fraunhofer ISC

Nachhaltige Lösungen für die Veredelung und effiziente stoffliche Nutzung biogener Werkstoffe

Presseinformationen Fraunhofer ISC

14.4.2021

SUPERSMART zeigt: Gedruckte Elektronik auf Papier ist eine umweltfreundliche und kostengünstige Alternative

Das von EIT RawMaterials geförderte Forschungsprojekt SUPERSMART hat den Beweis erbracht: Gedruckte elektronische Komponenten wie Sensoren und smarte Etiketten auf Papier können eine wesentliche Rolle beim Aufbau eines Smart Environments für Produktion, Handel und Logistik spielen. Effiziente und zuverlässige Produktionsprozesse machen sie wirtschaftlich konkurrenzfähig. Und im Hinblick auf Ressourcenschonung, Klima und Umwelt hat auf Papier gedruckte Elektronik überragende Vorteile gegenüber konventionellen Substraten und Herstellprozessen für smarte elektronische Komponenten. Das Projektteam von SUPERSMART ist stolz darauf, von der internationalen Jury zum Gewinner des OE-A Wettbewerbs 2021 in der Kategorie "Bester öffentlich geförderter Demonstrator" gewählt worden zu sein. Die Preisverleihung findet am 15. April 2021 statt.
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30.11.2020

Projektstart KERES - Kulturerbe in Deutschland vor Extremklimaereignissen schützen

Noch bis Ende Dezember hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. In einem ehrgeizigen Programm hat sich Deutschland unter anderem vorgenommen, das Thema Klimawandel und Kulturerbeschutz zu adressieren. Doch noch immer fehlen verlässliche Daten und wissenschaftliche Untersuchungen, wie und vor allem welche zukünftigen Extremwetterereignisse sich auf unser Kulturerbe in den verschiedenen Regionen Deutschlands auswirken und mit welchen Maßnahmen wir unser Kulturerbe schützen können. Dies werden Forschende in den nächsten drei Jahren in dem vom BMBF geförderten Projekt »KERES« erstmals für Deutschland untersuchen. Koordiniert wird das Forschungsvorhaben vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg zusammen mit dem Fraunhofer EU-Büro Brüssel.
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26.11.2020

Projekt DiMaWert - Digitaler Baustein für die Energiewende

Im Mai konnte am Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL in Bayreuth das Projekt DiMaWert gestartet werden. Es wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landes-entwicklung und Energie mit 7 Mio. Euro gefördert und hat eine Laufzeit von vier Jahren. Am 17. November 2020 traf der offizielle Förderbescheid ein.
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20.11.2020

Intelligente Sensoren für künftige Schnellladebatterien - Europäisches Projekt "Spartacus" gestartet

Schnelleres Aufladen, längere Stabilität der Leistung nicht nur bei Elektrofahrzeugen, sondern auch bei Smartphones und anderen batteriebetriebenen Produkten. Was heute noch nach Science-Fiction klingt, könnte in Zukunft machbar sein, nicht zuletzt dank der Innovationen, die das kürzlich gestartete Forschungsprojekt "Spartacus" erreichen will. Durch den Einsatz fortschrittlicher Sensoren und Zellmanagementsysteme will "Spartacus" die Ladezeiten um bis zu 20 % reduzieren, ohne die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Batterien zu beeinträchtigen. Die Europäische Union finanziert "Spartacus" als Teil der Forschungsinitiative "Batterie 2030+".
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Ihre Ansprechpartnerin

Marie-Luise Righi

Contact Press / Media

Marie-Luise Righi

Leiterin PR und Kommunikation

Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC
Neunerplatz 2
97082 Würzburg

Telefon +49 931 4100-150

Fax +49 931 4100-399