Materialien

Als Materialforschungsinstitut entwickelt das Fraunhofer ISC innovative, funktionelle und nachhaltige Werkstoffe für industrienahe Anwendungen. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf Glas, Glaskeramik, Keramik, Kunststoff – insbesondere anorganisch-organische Hybridpolymere – sowie Sol-Gel-Werkstoffe, Partikel und Smart Materials.

 

Batteriematerialien

Material-und Komponentenentwicklung
für heutige und zukünftige Batterien.

Bioaktive Materialien

Intelligente, biohybride Werkstoffe
entwickeln und die entsprechende
Fertigungstechnologie in ein wirtschaftliches
Produktionsverfahren überführen.

Elektrochrome Systeme / Elektrochromie

Neuartige elektrochrome Systeme und maßgeschneiderte Beschichtungstechnologien für die effiziente Lichtsteuerung.

Glas und Glaskeramik

Entwicklung, Herstellung und Charakterisierung von Spezialgläsern und Glaskeramiken.

 

Keramische Werkstoffe

Forschung und Entwicklung auf dem
Gebiet der oxidischen und nichtoxidischen Spezialkeramiken und der keramischen
Verbundwerkstoffe.

 

ORMOCER®e und bioORMOCER®e

Know-how zur Synthese sowie die
Funktionalisierung und Weiterverarbeitung
der ORMOCER®e

Partikel

Kundenspezifische Entwicklung und
Herstellung von multifunktionellen Mikro- und Nanopartikeln.

Polymere / ORMOCER®e

Optimierung und Veredelung von Polymeren und deren Verarbeitungsprozessen
durch multifunktionelle Beschichtungen
und Additive.

Schichten und Lacke

Langjährige Erfahrung in der Entwicklung von anorganischen und hybriden
Werkstoffen und in der Optimierung von
Beschichtungsverfahren.

Silicone

Maßgeschneiderte Materiallösungen für
Spezialanwendungen in den Bereichen
Fahrzeugbau, Elektronik, Maschinenbau, Raumfahrt, Energietechnik und
Medizintechnik.

Smart Materials

Das Center Smart Materials CeSMa
konzentriert sich seit vielen Jahren auf
die Entwicklung adaptiver Materialien,
die durch zusätzliche Funktionen
»intelligent« oder »smart« werden.

 

Sol-Gel-Werkstoffe

Ausgehend von der klassischen Sol-Gel-Chemie synthetisiert das Fraunhofer ISC
Vorstufen für nichtmetallische, anorganische Werkstoffe unter Verwendung von
umweltfreundlichen, REACH-konformen
Materialien.

Verbundwerkstoffe

Entwicklung und Optimierung von
verstärkenden Komponenten wie Fasern oder Partikel, den zugehörigen Matrix-
materialien und Interfaces, d. h. Beschichtungen für Grenzflächen zwischen Matrix und Verstärkung.