Presseinformationen

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  • Gedruckte Sensorik auf Papier – eine neue und nachhaltige Lösung für smarte Etikettierung
    © SUPERSMART project

    Das von EIT RawMaterials geförderte Forschungsprojekt SUPERSMART hat den Beweis erbracht: Gedruckte elektronische Komponenten wie Sensoren und smarte Etiketten auf Papier können eine wesentliche Rolle beim Aufbau eines Smart Environments für Produktion, Handel und Logistik spielen. Effiziente und zuverlässige Produktionsprozesse machen sie wirtschaftlich konkurrenzfähig. Und im Hinblick auf Ressourcenschonung, Klima und Umwelt hat auf Papier gedruckte Elektronik überragende Vorteile gegenüber konventionellen Substraten und Herstellprozessen für smarte elektronische Komponenten. Das Projektteam von SUPERSMART ist stolz darauf, von der internationalen Jury zum Gewinner des OE-A Wettbewerbs 2021 in der Kategorie "Bester öffentlich geförderter Demonstrator" gewählt worden zu sein. Die Preisverleihung findet am 15. April 2021 statt.

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  • Projekt KERES Gebäudesimulation
    © Fraunhofer IBP

    Noch bis Ende Dezember hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. In einem ehrgeizigen Programm hat sich Deutschland unter anderem vorgenommen, das Thema Klimawandel und Kulturerbeschutz zu adressieren. Doch noch immer fehlen verlässliche Daten und wissenschaftliche Untersuchungen, wie und vor allem welche zukünftigen Extremwetterereignisse sich auf unser Kulturerbe in den verschiedenen Regionen Deutschlands auswirken und mit welchen Maßnahmen wir unser Kulturerbe schützen können. Dies werden Forschende in den nächsten drei Jahren in dem vom BMBF geförderten Projekt »KERES« erstmals für Deutschland untersuchen. Koordiniert wird das Forschungsvorhaben vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg zusammen mit dem Fraunhofer EU-Büro Brüssel.

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  • Projekt DiMaWert - Digitaler Baustein für die Energiewende

    Presseinformation / 26. November 2020

    Projekt DiMaWert Logo
    © Fraunhofer HTL

    Im Mai konnte am Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL in Bayreuth das Projekt DiMaWert gestartet werden. Es wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landes-entwicklung und Energie mit 7 Mio. Euro gefördert und hat eine Laufzeit von vier Jahren. Am 17. November 2020 traf der offizielle Förderbescheid ein.

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  • Projekt SPARTACUS
    © Fraunhofer ISC

    Schnelleres Aufladen, längere Stabilität der Leistung nicht nur bei Elektrofahrzeugen, sondern auch bei Smartphones und anderen batteriebetriebenen Produkten. Was heute noch nach Science-Fiction klingt, könnte in Zukunft machbar sein, nicht zuletzt dank der Innovationen, die das kürzlich gestartete Forschungsprojekt "Spartacus" erreichen will. Durch den Einsatz fortschrittlicher Sensoren und Zellmanagementsysteme will "Spartacus" die Ladezeiten um bis zu 20 % reduzieren, ohne die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Batterien zu beeinträchtigen. Die Europäische Union finanziert "Spartacus" als Teil der Forschungsinitiative "Batterie 2030+".

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  • Projekt ImAi Zellkulturen Gewebemodelle
    © K. Dobberke für Fraunhofer ISC

    Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt ImAi soll einen tierversuchsfreien Ersatz für den weltweit bei der Bewertung des Augenreizungspotenzials von Chemikalien eingesetzten Draize-Test an Kaninchen schaffen. Der neue Test basiert auf im Labor kultivierten Gewebemodellen der Augenhornhaut. Am Ende des Projekts soll ein neues Standardverfahren verfügbar sein, das weltweit eingesetzt werden kann.

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  • Batterien werden beim Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, insbesondere im Verkehrssektor, eine entscheidende Rolle spielen. Wenn das Ziel einer Reduzierung der CO2-Emissionen in Deutschland bis 2030 um 55 Prozent erreicht werden soll, müssen zukünftige Batterien vor allem nachhaltiger und auch kostengünstiger werden. Das EU-Projekt BIG-MAP (Battery Interface Genome - Materials Acceleration Platform) zielt darauf ab, die Entwicklung von Batterien zu beschleunigen, indem die Art und Weise des Erfindens verändert wird. So sollen künftige nachhaltige und ultrahochleistungsfähige Batterien zehnmal schneller entwickelt werden können als heute.

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  • Internationaler Verpackungspreis an Würzburger Forscherin

    Presseinformation / 19. Oktober 2020

    Sustainability Award 2020 Fraunhofer ISC
    © Fraunhofer ISC

    Dr. Sabine-Amberg Schwab vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg wurde am 15. Oktober mit dem Sustainability Award 2020 von Packaging Europe ausgezeichnet. Der Preis wurde ihr für die Entwicklung der bioORMOCER®e verliehen, ein nachhaltiges Materialkonzept für Kunststoffverpackungen. Die Jury hob besonders hervor, dass mit den bioORMOCER®en nicht nur Biokunststoffe und Papier in den Eigenschaften verbessert werden, sondern dass damit Kunststoffverpackungen allgemein recyclingfähig werden können.

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  • Die europäische Forschungsinitiative BATTERY 2030+ geht nun an den Start. Ihr Anspruch ist es, Europa als Marktführer in der Entwicklung und Herstellung von Batterien der Zukunft zu positionieren. Diese Batterien müssen mehr Energie speichern, eine längere Lebensdauer haben und sicherer und umweltfreundlicher sein als die heutigen Batterien, um den Wandel in eine klimafreundlichere Gesellschaft zu meistern.

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  • Deutscher Verpackungspreis für bioORMOCER®

    Presseinformation / 24. September 2020

    Deutscher Verpackungspreis Gold Fraunhofer ISC
    © Deutsches Verpackungsinstitut e. V.

    Die Umstellung von Verpackungen auf Recyclingfähigkeit, biogene Rohstoffe oder Kompostierbarkeit stellt die Industrie vor große Herausforderungen. Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC unterstützt die Verpackungshersteller bei diesem Wandel mit nachhaltigen multifunktionellen Barrierelacken für leicht recycelbare, biobasierte bzw. kompostierbare Verpackungen. Für diese Entwicklung wurde Dr. Sabine Amberg-Schwab am 24. September 2020 mit dem Deutschen Verpackungspreis in Gold in der Kategorie »Nachhaltigkeit« geehrt.

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  • Mit Knorpelzellen besiedelte Membran in Nährlösung
    © Fraunhofer ISC

    Als Vorreiter auf dem Gebiet der angewandten Forschung bündelt die Fraunhofer-Gesellschaft die Expertise von 23 Fraunhofer-Einrichtungen, um im Innovationscluster »Produktion für Intelligente Medizin« neue Entwicklungs- und Herstellungstechnologien für innovative Zell- und Gentherapeutika sowie Impfstoffe zu entwickeln. Geplant ist in einem ersten Projektabschnitt die Konzeptionierung einer modularen Pilotanlage zur automatisierten Produktion dieser Therapeutika. Industrie 4.0 soll so mit Gesundheit 4.0 vereint werden.

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