Presseinformationen

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  • Rund 429.000 Menschen sterben laut der WHO jährlich an den Folgen einer Malariaerkrankung. Betroffen sind vor allem tropische und subtropische Gebiete, insbesondere der afrikanische Kontinent. Im Forschungsprojekt »NanoFRET« entwickeln das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME, das Institut für Tropenmedizin der Universität Tübingen und das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC einen diagnostischen Test zur Ermittlung des Erregers Malaria tropica im Blut. Ziel ist eine sensitive und zuverlässige Diagnose einer Infektion, damit die Behandlung der Patienten möglichst frühzeitig erfolgen kann.

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  • Expert Meeting on European Potentials in Lithium

    Presseinformation / 27.10.2017

    Competitiveness in the Lithium Industry – the Central Colocation Center (Metz, France) of EIT RawMaterials organised a workshop, 11-12 October 2017 in Würzburg, Germany, together with Core Partner Fraunhofer Institute for Silicate Research ISC, that attracted roughly 100 participants from across the value chain; one half of them were non-EIT RawMaterials members. The panel of experts gave an opportunity to review the European potentials in Lithium in terms of mining, extraction and refinement, battery materials, and cell manufacturing.

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  • Strom mit Elastomerfolien erzeugen

    Presseinformation / 4.10.2017

    Mit rund 33 Prozent ist Wasser noch immer der bedeutendste erneuerbare Energieträger Bayerns, wie der Energie-Atlas Bayern zeigt. Doch vor allem konventionelle Kleinstwasserkraftwerke mit überschaubarem Ertrag sind umstritten – sie greifen in das Ökosystem ein. Fraunhofer-Forscher arbeiten an einer umweltschonenden Alternative: Neuartige Elastomermaterialien sollen künftig die mechanische Energie von Wasserströmungen in kleinen Flüssen direkt in elektrische Energie umwandeln.

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  • Knorpelimplantate: Aus der Nase ins Knie

    Presseinformation der Universität Würzburg / 22.9.2017

    Im Würzburger Translationszentrum „Regenerative Therapien“ dürfen seit Mai dieses Jahres neuartige Gewebeprodukte hergestellt werden. Mit ihnen sollen Knorpeldefekte – vornehmlich im Knie – geheilt werden. Das Würzburger Translationszentrum „Regenerative Therapien“ erhielt nach einer umfangreichen Auditierung durch die Regierung von Unterfranken und das Paul-Ehrlich-Institut aus Langen im Mai dieses Jahres die im Arzneimittelgesetz vorgeschriebene Herstellungserlaubnis für biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte. „Dies war ein essentieller Schritt, um unsere Aufgaben im großangelegten EU-Forschungsprojekt BIO-CHIP erfüllen zu können“, unterstreicht Privatdozent Dr. Oliver Pullig, der als Herstellungsleiter das Verfahren sowohl im Translationszentrum implementierte, wie auch die Herstellungserlaubnis beantragte.

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  • Am 1. Juni 2017 ist das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt FLEX-G (FKZ 03ET1470A) unter der Forschungsinitiative ENERGIEWENDE BAUEN gestartet. Ziel des Vorhabens ist die Erforschung von Technologien zur Herstellung von transluzenten und transparenten Dach- und Fassadenelementen mit integrierten optoelektronischen Bauelementen. Im Fokus stehen dabei ein schaltbarer Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und die Integration flexibler Solarzellen. Unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP haben sich 9 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen, um sowohl im Bereich Energieeinsparung als auch im Bereich Energieerzeugung in Gebäuden einen maßgeblichen Beitrag zu leisten.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg baut seine Forschung und Entwicklung im Bereich der Material- und Verfahrensentwicklung für Gesundheit, Medizinprodukte und zellbasierte regenerative Therapien stark aus. Zum 1. August 2017 integriert das Institut das von Frau Prof. Dr. Heike Walles geleitete und an der Würzburger Universitätsklinik etablierte »Translationszentrum Regenerative Therapien für Krebs- und Muskuloskelettale Erkrankungen«, bisher Institutsteil des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart. Mit der Eingliederung in das Fraunhofer ISC wird der bisher verwendete Kurzname »TZKME« in »TLZ-RT« (Translationszentrum für Regenerative Therapien) geändert. Das Fraunhofer ISC in Würzburg wächst damit um 47 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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  • Spatenstich für Faserpilotanlage in Bayreuth

    Presseinformation / 26.7.2017

    Am Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL in Bayreuth entsteht eine europaweit einzigartige Faserpilotanlage. Der Spatenstich wurde am 26. Juli 2017 gefeiert. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Industrie nahmen an der Veranstaltung teil. Mit der Faserpilotanlage werden keramische Verstärkungsfasern hergestellt, die für neue Hochleistungswerkstoffe benötigt werden. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2019 geplant.

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  • Höhere Effizienz, größere Wirtschaftlichkeit sowie bestmögliche Versorgungssicherheit sind zentrale Aufgaben einer nachhaltigen Energieversorgung. Im gemeinsamen Projekt SEEDs bauen das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS und das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC eine einzigartige Forschungs- und Demonstrationsplattform für lokale Energiesysteme auf, die verschiedene Technologien und Energieformen – Strom, Wärme, Kälte und Wasserstoff – in einem optimierten Gesamtsystem vereint. Der Fokus liegt dabei auf erneuerbaren Energien

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  • Im gemeinsamen Workshop »Ergonomie in der Produktion – Herausforderungen und technische Lösungen« des bayerischen Clusters Mechatronik & Automation und des Center Smart Materials CeSMa des Fraunhofer ISC am 4. Juli 2017 beleuchteten die Referenten aus Forschung, Industrie, Anwendung und Berufsgenossenschaft das Thema Ergonomie aus ihren jeweils ganz verschiedenen Blickwinkeln. Rund 30 Teilnehmer informierten sich über Best-Practice-Beispiele zur Ergonomie am Arbeitsplatz und über Möglichkeiten, wie die Produktivität durch intelligente Lösungen mit wenig Aufwand gesteigert werden kann.

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