Presseinformationen

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  • 100 Jahre Institut für Silicatforschung
    © Fraunhofer ISC

    Das Fraunhofer ISC Würzburg feierte am 1. April 2026 seinen 100. Gründungstag. Seit 1926 prägt das Institut die Silicatforschung und hat sich darüber hinaus zu einer breit aufgestellten Materialforschungsinstitution entwickelt. Am Jubiläumsnachmittag kamen rund 600 Bürgerinnen und Bürger, um Einblicke in Forschung, Laboralltag und Innovationskraft zu gewinnen.

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  • REXUS-Raketenstart in Schweden
    © DLR

    Am Donnerstag, den 12. März ist eine Forschungsrakete aus dem REXUS-Programm vom schwedischen Esrange Space Center in die Stratosphäre gestartet, an Bord das THRIVE-Modul mit Komponenten des zellbasierten StellarHeal-Wundversorgungsmaterials aus Würzburg, Hannover und Dresden. Seit letztem November liefen die Vorbereitungen für den aktuellen Raketenstart, jetzt heißt es Daumen drücken, dass die Experimente gute Ergebnisse bringen.

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  • 100 Jahre Institut für Silicatforschung
    © K. Heyer / Fraunhofer ISC

    Das Institut für Silicatforschung ISC feiert am 1. April 2026 sein 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass öffnet das Fraunhofer ISC am Nachmittag des Jubiläumstags seine Türen und lädt die Würzburger Bürger:innen ein, einen Blick hinter die Kulissen der aktuellen Materialforschung zu werfen – kein Aprilscherz!

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  • Projekt BakeTex: Ressourcenschonende und flexible Backmatte
    © Fraunhofer ISC / Anwendungszentrum Textile Faserkeramiken Münchberg

    Die richtige Materialwahl und der Wille zur Nachhaltigkeit ermöglichen Fortschritte in der Backtechnik, die nicht nur die Umwelt entlasten können, sondern auch kleinen Handwerksbetrieben wirtschaftliche Vorteile bringen. Eine textile, PFAS-freie und wiederverwendbare Backunterlage reduziert Abfall, senkt den Energiebedarf und vereinfacht Betriebsabläufe genau dort, wo es fürs Bäckerhandwerk jeden Tag zählt. Das Team des Forschungsprojekts BakeTex erhält dafür den diesjährigen Seifriz-Transferpreis und ist eingeladen, das Projekt auf der Sonderschau »Innovation gewinnt« der Internationalen Handwerksmesse vom 4. bis 8. März 2026 in München zu präsentieren.

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  • Optimierung für den Batterie-Kreislauf

    Presseinformation / 23. Februar 2026

    Projekt ProB@tman
    © Projekt ProB@tman

    Was passiert eigentlich in Zukunft mit den ausgemusterten Altbatterien von Elektrofahrzeugen? Wie lassen sich deren wertvolle Materialien effizient wiederverwerten und so ein echter Kreislauf für Lithium-basierte Batterien realisieren? Das Fraunhofer FuE-Zentrum für Elektromobilität (FZEB) arbeitet mit seiner Forschung und Entwicklung an effizienten und nachhaltigen Lösungen zum Batterierecycling in Deutschland. Jetzt wurde ein weiteres Verbundprojekt der Batterieforscher zum direkten Recycling von Batteriematerialien mit der Industrie gestartet: ProBatman, das die Prozessschritte entlang der gesamten Recycling-Prozesskette hinsichtlich Reinheit und Ausbeute optimieren soll.

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  • Projekt »ReUse«: direktes Batterierecycling
    © Fraunhofer ISC

    Um sich unabhängiger von den steigenden Strompreisen zu machen, setzen immer mehr deutsche Haushalte auf stationäre Batteriespeicher in Kombination mit Photovoltaikanlagen. Diese Systeme machen Solarenergie rund um die Uhr verfügbar und sind damit in der Lage die Stromnetze zu entlasten. Doch was passiert, wenn diese Speicher nach zehn bis fünfzehn Jahren das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben? Die Antwort darauf lautet - direktes Recycling.

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  • Conference on Battery Direct Recycling 2026
    © Fraunhofer ISC

    Vom 3. bis 5. Februar 2026 versammelte die 2nd Conference on Battery Direct Recycling im Congress Centrum Würzburg erneut internationale Expertinnen und Experten aus Forschung, Industrie und Politik. Die Veranstaltung, zum zweiten Mal organisiert vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, zeigte eindrucksvoll, wie dynamisch sich das Forschungsfeld des Direct Recyclings von Batteriematerialien in nur anderthalb Jahren weiterentwickelt hat.

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  • Fraunhofer unterstützt Automobilzulieferer Brose bei Einstieg ins Raumfahrt- und Satellitengeschäft

    Presseinformation Fraunhofer EMI und Fraunhofer ISC / 18. November 2025

    Kooperation von Fraunhofer und Brose im Raumfahrtsektor
    © Fraunhofer EMI

    Würzburg, Freiburg, November 2025 – Der Automobilzulieferer Brose SE plant den Einstieg in den Raumfahrt- und Satellitensektor. Dazu hat das Familienunternehmen im Oktober strategische Partnerschaften mit dem Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI, dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC und BERLIN SPACE Consortium (BERLIN SPACE) geschlossen. Ziel der Kooperationen ist es, Kleinsatelliten und Schlüsselkomponenten für die Raumfahrttechnologie sowie hocheffiziente elektrische Antriebssysteme gemeinsam zu entwickeln und in industrieller Serienfertigung herzustellen.

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  • Menschliche Epidermins
    © Fraunhofer ISC

    Das Fraunhofer-Translationszentrum für Regenerative Therapien (TLZ-RT) übernimmt die epiCS®-Technologie von der Henkel AG & Co. KGaA und sichert damit die weitere Verfügbarkeit von international standardisierten Epidermismodellen. Diese OECD-validierten Gewebemodelle bieten eine zuverlässige Alternative zur Bewertung der Hautreaktionen chemischer Substanzen und tragen zur Sicherheit von Kosmetika und Pharmazeutika bei.

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  • Logo HiQ-CARB

    Nachhaltige und hochwertige leitfähige Additive für Lithium-Ionen-Batterien sind ein Schlüssel zur E-Mobilität in Europa. Angesichts der steigenden Nachfrage nach wiederaufladbaren Batterien durch den Übergang zu elektrischen Fahrzeugen und erneuerbaren Energien ist die Entwicklung innovativer und umweltfreundlicher Materialien von zentraler Bedeutung. Das von der Europäischen Union/EIT RawMaterials geförderte gemeinsame Projekt HiQ-CARB hat in den letzten vier Jahren einen großen Fortschritt in dieser Schlüsseltechnologie zur Reduzierung der CO2-Emissionen erzielt.

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