Presseinformationen

Abbrechen
  • Deutscher Verpackungspreis für bioORMOCER®e

    Presseinformation / 24. September 2020

    Deutscher Verpackungspreis Gold Fraunhofer ISC
    © Deutsches Verpackungsinstitut e. V.

    Die Umstellung von Verpackungen auf Recyclingfähigkeit, biogene Rohstoffe oder Kompostierbarkeit stellt die Industrie vor große Herausforderungen. Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC unterstützt die Verpackungshersteller bei diesem Wandel mit nachhaltigen multifunktionellen Barrierelacken für leicht recycelbare, biobasierte bzw. kompostierbare Verpackungen. Für diese Entwicklung wurde Dr. Sabine Amberg-Schwab am 24. September 2020 mit dem Deutschen Verpackungspreis in Gold in der Kategorie »Nachhaltigkeit« geehrt.

    mehr Info
  • Reflektorantenne LEA-X5
    © HPS GmbH

    Im Rahmen des EU-Projekts LEA (Large European Antenna) hat das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Textile Faserkeramiken TFK in Münchberg gemeinsam mit den Unternehmen HPS GmbH und Iprotex GmbH & Co. KG ein reflektierendes Metallnetz für Weltraumantennen entwickelt, das ab August 2020 in die Produktion gehen wird.

    mehr Info
  • Vollhautmodelle TLZ
    © K. Dobberke für Fraunhofer ISC

    Die durch SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus 2, »Schweres akutes Atemwegssyndrom Coronavirus 2«) verursachte Pandemie schränkt öffentliches Leben und Wirtschaft in bisher ungekannter Weise ein. Entsprechend groß sind die weltweiten Forschungsanstrengungen, die Wissenslücken in Bezug auf den neuen Erreger zu füllen und wirksame Therapien zu entwickeln. Auch in Würzburg arbeiten Forscher des Fraunhofer-Translationszentrums für Regenerative Therapien gemeinsam mit dem Virologen Prof. Dr. Bodem von der Universität Würzburg daran, Wirkstoffe gegen das Virus zu identifizieren.

    mehr Info
  • Smarte Fertigung – wirtschaftlich bei Losgröße Eins

    Presseinformation / 27. Januar 2020

    Dehnbare Sensoren
    © Fraunhofer ISC

    Individuell gefertigt und dennoch serienreif? Der Kostendruck einerseits und die Nachfrage nach individualisierten Produkten andererseits erfordern neue flexible Produktionsprozesse und Materialien mit individueller Funktionalität. Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC arbeitet an nachhaltigen Materialkonzepten und Prozesstechnologien, die skalierbar, variabel und effizient sind. Damit sollen material- und fertigungstechnische Lösungen für »Massenproduktion mit Losgröße eins« erarbeitet und kleine, variable und effiziente Fertigungseinheiten ermöglicht werden. Auf der diesjährigen NANOTECH in Tokyo zeigt das Fraunhofer ISC Beispiele aus drei verschiedenen Arbeitsbereichen.

    mehr Info
  • Leitprojekt MaNiTU
    © Fraunhofer ISE

    Solarzellen mit höchsten Wirkungsgraden liefern Strom kostengünstig und verbrauchen dabei weniger Fläche und Ressourcen. Sie ermöglichen auch neue Produkte, wie z.B. Elektroautos, die sich über Solarzellen aufladen lassen. Der Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen lässt sich aufgrund von physikalischen Grenzen nicht mehr beliebig steigern. Mit Tandemsolarzellen aus mehreren lichtabsorbierenden Schichten sind dagegen Wirkungsgrade von über 35 % möglich, weshalb sie im Fokus der aktuellen Solarzellenforschung stehen. Im Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige, höchsteffiziente und kostengünstige Tandemsolarzellen auf Basis neuer Absorbermaterialien.

    mehr Info
  • Rund 60 internationale Experten trafen sich am 7. November im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg, um über den Stand der Forschung im Bereich 3D-Gewebemodelle und Vermeidung von Tierversuchen bei der Entwicklung von Arzneimitteln und Medizinprodukten zu berichten. Eingeladen zu der zukünftig jährlich geplanten Konferenz hatten das Forum MedTech Pharma und das Fraunhofer-Translationszentrum für Regenerative Therapien TLZ-RT.

    mehr Info
  • 3D-gedruckte Optiken für individualisierte Massenproduktion

    Presseinformation / 10. Oktober 2019

    Individualisiert gefertigt und trotzdem tauglich für die Massenproduktion? Im Rahmen des Fraunhofer-Leitprojekts »Go Beyond 4.0« soll dieser scheinbare Widerspruch beseitigt werden. Im Teilbereich Beleuchtungsoptiken arbeiten die beiden Fraunhofer-Institute für Silicatforschung ISC und für Optik und Feinmechanik IOF gemeinsam an einer materialbasierten und fertigungstechnischen Lösung für die »Losgröße 1«.

    mehr Info
  • In der modernen Architektur ist die großflächige Verglasung nicht nur wegen ihrer Optik und Gestaltungsvielfalt ein anhaltender Trend. Große, nach Süden ausgerichtete Fenster tragen dazu bei, den Energiebedarf für die Heizung im Winter zu reduzieren. Großflächige Verglasungen können jedoch den Energiebedarf für Kühlung und Klimatisierung in heißen Sommern deutlich erhöhen. Smarte Gläser - wie beispielsweise elektrochrome (EC) und thermochrome (TC) Fenster – erlauben die Steuerung der Wärmestrahlung in das Gebäude per »Knopfdruck« und ermöglichen es so, den Heiz- und Klimatisierungsenergiebedarf großer Gebäude drastisch zu reduzieren. Darüber hinaus bieten sie einen hohen Lichtkomfort im Innenbereich im Vergleich zu herkömmlichen Jalousien. Am 1. Oktober 2019 startete das EU-geförderte Projekt »Switch2Save«, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, Smarte Gläser und die dazugehörigen Fertigungsprozesse für eine bessere Kosteneffizienz und Verfügbarkeit weiterzuentwickeln. Das Konsortium aus zehn führenden Partnern aus Forschung und Industrie wird darüber hinaus das Energiesparpotenzial von elektrochromen (EC) und thermochromen (TC) Fenstern und Glasfassaden in zwei konkreten öffentlichen Gebäuden demonstrieren.

    mehr Info