Presseinformationen

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  • Green Batteries Conference 2021
    © Fraunhofer ISC

    Die Green Batteries Conference will Experten aus allen Teilen der Batteriewertschöpfungskette zusammenbringen und ein gemeinsames Verständnis für die unterschiedlichen Aspekte nachhaltiger Batterien erreichen – von den Rohstoffen und Lagerstätten zu Batteriekonzepten, Design for Recycling, nachhaltige Herstellung und Nutzung, Recyclingtechnologien und Schließen des Kreislaufs. Die Konferenz findet im Oktober 2021 jeweils Dienstagsnachmittag online statt, die Resonanz ist groß, wie die Teilnehmerzahlen zeigen.

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  • LamA Schnellladepunkt Fraunhofer ISC
    © Fraunhofer ISC

    Die Fraunhofer-Gesellschaft baut im Projekt »LamA – Laden am Arbeitsplatz« seit 2019 deutschlandweit die Ladeinfrastruktur an den Standorten von Fraunhofer-Instituten aus. Dabei steht ein Teil der insgesamt rund 480 Ladepunkte auch externen Nutzern zur Verfügung. Am 21. Oktober werden nun auch die neuen Ladesäulen am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg zur Nutzung freigegeben.

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  • EWA Effiziente Wasseraufbereitung
    © Fraunhofer ISC

    Im KMU-akut Programm »Effiziente Wasseraufbereitung« – kurz EWA – bündeln die Fraunhofer-Institute IFAM und ISC gezielt ihre Expertise für die Bereiche elektrochemische Prozesstechnik, Partikeltechnologie und Materialanalytik. Gemeinsam mit und für Industriepartner arbeiten sie in vier Themenfeldern an einer effizienten Aufbereitung der wichtigen Ressource Wasser. Interessierte Unternehmen können in einem kostenlosen Online-Industrieworkshop am 4. November 2021 zu den Themen Batterierecycling, Lithiumgewinnung, alternative Klärprozesse und Meerwasserentsalzung für grünen Wasserstoff mehr erfahren.

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  • Aus der offiziellen Presseinformation der Bayerischen Staatskanzlei / 2021

    Bundesverdienstkreuz am Bande
    für Institutsleiter Prof. Dr. Gerhard Sextl

    Presseinformation / 29. Juli 2021

    Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck händigt am Donnerstag, den 29. Juli 2021 im Fürstensaal der Residenz Würzburg das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an den Leiter des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung Würzburg, Prof. Dr. Gerhard Sextl, aus.

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  • HiQCARB Carbon Black
    © Orion Engineered Carbons GmbH

    Lithium-Ionen-Batterien benötigen neben dem Lithium eine Reihe von speziellen Funktionsmaterialien für ihre Leistungsfähigkeit. Einige davon klingen eher unspektakulär: leitfähige Additive. Tatsächlich sind leitfähige Zusätze wie Leitruß oder Kohlenstoff-Nanoröhren ein entscheidender Baustein für die Leistungsfähigkeit und Umweltverträglichkeit von Lithium-Ionen-Batterien. Das kürzlich gestartete Verbundprojekt HiQ-CARB zielt darauf ab, neue Kohlenstoffe mit einer überlegenen Leistung und einem geringen CO2-Fußabdruck für zukünftige grüne Batterien in Europa bereitzustellen. HiQ-CARB erhält EU-Fördermittel von EIT RawMaterials, um dieses essentielle neue Batteriematerial zu skalieren und zu validieren.

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  • Gedruckte Sensorik auf Papier – eine neue und nachhaltige Lösung für smarte Etikettierung
    © SUPERSMART project

    Das von EIT RawMaterials geförderte Forschungsprojekt SUPERSMART hat den Beweis erbracht: Gedruckte elektronische Komponenten wie Sensoren und smarte Etiketten auf Papier können eine wesentliche Rolle beim Aufbau eines Smart Environments für Produktion, Handel und Logistik spielen. Effiziente und zuverlässige Produktionsprozesse machen sie wirtschaftlich konkurrenzfähig. Und im Hinblick auf Ressourcenschonung, Klima und Umwelt hat auf Papier gedruckte Elektronik überragende Vorteile gegenüber konventionellen Substraten und Herstellprozessen für smarte elektronische Komponenten. Das Projektteam von SUPERSMART ist stolz darauf, von der internationalen Jury zum Gewinner des OE-A Wettbewerbs 2021 in der Kategorie "Bester öffentlich geförderter Demonstrator" gewählt worden zu sein. Die Preisverleihung findet am 15. April 2021 statt.

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  • Projekt KERES Gebäudesimulation
    © Fraunhofer IBP

    Noch bis Ende Dezember hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. In einem ehrgeizigen Programm hat sich Deutschland unter anderem vorgenommen, das Thema Klimawandel und Kulturerbeschutz zu adressieren. Doch noch immer fehlen verlässliche Daten und wissenschaftliche Untersuchungen, wie und vor allem welche zukünftigen Extremwetterereignisse sich auf unser Kulturerbe in den verschiedenen Regionen Deutschlands auswirken und mit welchen Maßnahmen wir unser Kulturerbe schützen können. Dies werden Forschende in den nächsten drei Jahren in dem vom BMBF geförderten Projekt »KERES« erstmals für Deutschland untersuchen. Koordiniert wird das Forschungsvorhaben vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg zusammen mit dem Fraunhofer EU-Büro Brüssel.

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  • Projekt DiMaWert - Digitaler Baustein für die Energiewende

    Presseinformation / 26. November 2020

    Projekt DiMaWert Logo
    © Fraunhofer HTL

    Im Mai konnte am Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL in Bayreuth das Projekt DiMaWert gestartet werden. Es wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landes-entwicklung und Energie mit 7 Mio. Euro gefördert und hat eine Laufzeit von vier Jahren. Am 17. November 2020 traf der offizielle Förderbescheid ein.

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  • Projekt SPARTACUS
    © Fraunhofer ISC

    Schnelleres Aufladen, längere Stabilität der Leistung nicht nur bei Elektrofahrzeugen, sondern auch bei Smartphones und anderen batteriebetriebenen Produkten. Was heute noch nach Science-Fiction klingt, könnte in Zukunft machbar sein, nicht zuletzt dank der Innovationen, die das kürzlich gestartete Forschungsprojekt "Spartacus" erreichen will. Durch den Einsatz fortschrittlicher Sensoren und Zellmanagementsysteme will "Spartacus" die Ladezeiten um bis zu 20 % reduzieren, ohne die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Batterien zu beeinträchtigen. Die Europäische Union finanziert "Spartacus" als Teil der Forschungsinitiative "Batterie 2030+".

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  • Batterien werden beim Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, insbesondere im Verkehrssektor, eine entscheidende Rolle spielen. Wenn das Ziel einer Reduzierung der CO2-Emissionen in Deutschland bis 2030 um 55 Prozent erreicht werden soll, müssen zukünftige Batterien vor allem nachhaltiger und auch kostengünstiger werden. Das EU-Projekt BIG-MAP (Battery Interface Genome - Materials Acceleration Platform) zielt darauf ab, die Entwicklung von Batterien zu beschleunigen, indem die Art und Weise des Erfindens verändert wird. So sollen künftige nachhaltige und ultrahochleistungsfähige Batterien zehnmal schneller entwickelt werden können als heute.

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