Presseinformationen

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  • Projekt DiMaWert - Digitaler Baustein für die Energiewende

    Presseinformation / 26. November 2020

    Projekt DiMaWert Logo
    © Fraunhofer HTL

    Im Mai konnte am Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL in Bayreuth das Projekt DiMaWert gestartet werden. Es wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landes-entwicklung und Energie mit 7 Mio. Euro gefördert und hat eine Laufzeit von vier Jahren. Am 17. November 2020 traf der offizielle Förderbescheid ein.

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  • Projekt SPARTACUS
    © Fraunhofer ISC

    Schnelleres Aufladen, längere Stabilität der Leistung nicht nur bei Elektrofahrzeugen, sondern auch bei Smartphones und anderen batteriebetriebenen Produkten. Was heute noch nach Science-Fiction klingt, könnte in Zukunft machbar sein, nicht zuletzt dank der Innovationen, die das kürzlich gestartete Forschungsprojekt "Spartacus" erreichen will. Durch den Einsatz fortschrittlicher Sensoren und Zellmanagementsysteme will "Spartacus" die Ladezeiten um bis zu 20 % reduzieren, ohne die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Batterien zu beeinträchtigen. Die Europäische Union finanziert "Spartacus" als Teil der Forschungsinitiative "Batterie 2030+".

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  • Batterien werden beim Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, insbesondere im Verkehrssektor, eine entscheidende Rolle spielen. Wenn das Ziel einer Reduzierung der CO2-Emissionen in Deutschland bis 2030 um 55 Prozent erreicht werden soll, müssen zukünftige Batterien vor allem nachhaltiger und auch kostengünstiger werden. Das EU-Projekt BIG-MAP (Battery Interface Genome - Materials Acceleration Platform) zielt darauf ab, die Entwicklung von Batterien zu beschleunigen, indem die Art und Weise des Erfindens verändert wird. So sollen künftige nachhaltige und ultrahochleistungsfähige Batterien zehnmal schneller entwickelt werden können als heute.

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  • Projekt ImAi Zellkulturen Gewebemodelle
    © K. Dobberke für Fraunhofer ISC

    Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt ImAi soll einen tierversuchsfreien Ersatz für den weltweit bei der Bewertung des Augenreizungspotenzials von Chemikalien eingesetzten Draize-Test an Kaninchen schaffen. Der neue Test basiert auf im Labor kultivierten Gewebemodellen der Augenhornhaut. Am Ende des Projekts soll ein neues Standardverfahren verfügbar sein, das weltweit eingesetzt werden kann.

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  • Internationaler Verpackungspreis an Würzburger Forscherin

    Presseinformation / 19. Oktober 2020

    Sustainability Award 2020 Fraunhofer ISC
    © Fraunhofer ISC

    Dr. Sabine-Amberg Schwab vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg wurde am 15. Oktober mit dem Sustainability Award 2020 von Packaging Europe ausgezeichnet. Der Preis wurde ihr für die Entwicklung der bioORMOCER®e verliehen, ein nachhaltiges Materialkonzept für Kunststoffverpackungen. Die Jury hob besonders hervor, dass mit den bioORMOCER®en nicht nur Biokunststoffe und Papier in den Eigenschaften verbessert werden, sondern dass damit Kunststoffverpackungen allgemein recyclingfähig werden können.

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  • Die europäische Forschungsinitiative BATTERY 2030+ geht nun an den Start. Ihr Anspruch ist es, Europa als Marktführer in der Entwicklung und Herstellung von Batterien der Zukunft zu positionieren. Diese Batterien müssen mehr Energie speichern, eine längere Lebensdauer haben und sicherer und umweltfreundlicher sein als die heutigen Batterien, um den Wandel in eine klimafreundlichere Gesellschaft zu meistern.

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  • Deutscher Verpackungspreis für bioORMOCER®

    Presseinformation / 24. September 2020

    Deutscher Verpackungspreis Gold Fraunhofer ISC
    © Deutsches Verpackungsinstitut e. V.

    Die Umstellung von Verpackungen auf Recyclingfähigkeit, biogene Rohstoffe oder Kompostierbarkeit stellt die Industrie vor große Herausforderungen. Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC unterstützt die Verpackungshersteller bei diesem Wandel mit nachhaltigen multifunktionellen Barrierelacken für leicht recycelbare, biobasierte bzw. kompostierbare Verpackungen. Für diese Entwicklung wurde Dr. Sabine Amberg-Schwab am 24. September 2020 mit dem Deutschen Verpackungspreis in Gold in der Kategorie »Nachhaltigkeit« geehrt.

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  • Mit Knorpelzellen besiedelte Membran in Nährlösung
    © Fraunhofer ISC

    Als Vorreiter auf dem Gebiet der angewandten Forschung bündelt die Fraunhofer-Gesellschaft die Expertise von 23 Fraunhofer-Einrichtungen, um im Innovationscluster »Produktion für Intelligente Medizin« neue Entwicklungs- und Herstellungstechnologien für innovative Zell- und Gentherapeutika sowie Impfstoffe zu entwickeln. Geplant ist in einem ersten Projektabschnitt die Konzeptionierung einer modularen Pilotanlage zur automatisierten Produktion dieser Therapeutika. Industrie 4.0 soll so mit Gesundheit 4.0 vereint werden.

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  • Reflektorantenne LEA-X5
    © HPS GmbH

    Im Rahmen des EU-Projekts LEA (Large European Antenna) hat das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Textile Faserkeramiken TFK in Münchberg gemeinsam mit den Unternehmen HPS GmbH und Iprotex GmbH & Co. KG ein reflektierendes Metallnetz für Weltraumantennen entwickelt, das ab August 2020 in die Produktion gehen wird.

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