Presseinformationen

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  • Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS treibt seit acht Jahren erfolgreich die Sicherung der Rohstoffversorgung in Deutschland maßgeblich voran. Die unter dem Dach des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung gegründete und seither kontinuierlich wachsende Forschungsgruppe wird seit dem 8. April an ihren Standorten in Alzenau und Hanau als eigenständige Fraunhofer-Einrichtung unter dem Namen Fraunhofer IWKS fortgeführt.

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  • Neubau für Faserpilotanlage in Bayreuth eröffnet

    Presseinformation des Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL / 12.4.2019

    Am Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL in Bayreuth wurde der Neubau für eine europaweit einzigartige Faserpilotanlage fertig gestellt. Die Eröffnung fand am 12. April 2019 statt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Industrie nahmen an der Veranstaltung teil.

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  • Fraunhofer FORSCHUNG KOMPAKT | Text: Janine van Ackeren / 2019

    BISYKA – Synthesekautschuk übertrifft Naturkautschuk

    Presseinformation / 1.4.2019

    Natürlicher Kautschuk aus Kautschukbäumen ist ein begrenzter Rohstoff. Synthetisch hergestellter Kautschuk reicht bisher im Abriebverhalten jedoch nicht an das natürliche Produkt heran und eignet sich daher nicht für LKW-Reifen. Ein neuartiger Synthesekautschuk erzeugt nun erstmals 30 bis 50 Prozent weniger Abrieb als Naturkautschuk.

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  • Materialentwicklung meets Stammzellprozesstechnik

    Presseinformation des Fraunhofer IBMT / 29.3.2019

    Das Fraunhofer-Projektzentrum für Stammzellprozesstechnik SPT ist gemeinsam mit dem Fraunhofer-Translationszentrum für Regenerative Therapien TLZ-RT vom 9. bis 10. April 2019 auf Deutschlands größtem Biotech-Event, den Deutschen Biotechnologietagen 2019, in Würzburg vertreten.

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  • Neue biokompatible Materialien, die den höchsten Ansprüchen für dentale und mikromedizinische Anwendungen entsprechen, sind Thema des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC auf der IDS 2019, Halle 3.2, Stand E048 in Köln. Vom 12. bis 16. März 2019 zeigt das Fraunhofer ISC neuartige, selbstätzende Adhäsive und harte bis sehr flexible Materialien für den 3D-Druck.

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  • Das Gehirn vor Krankheitserregern, Giften und gesundheitsschädlichen Substanzen zu schützen, ist eine wesentliche Funktion der Blut-Hirn-Schranke. Vom 11.-13. September 2019 veranstaltet das Fraunhofer ISC zusammen mit Partnern ein internationales Symposium zum Thema mit Möglichkeiten für Diskussionen und akademischen Austausch. Die Förderung junger Wissenschaftler ist dabei ein besonderes Ziel dieser Konferenz.

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  • Eine Welt, die von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien wechselt, wird immer mehr von der Energiespeicherung und insbesondere von Batterien abhängig sein. Bessere Batterien können nicht nur den CO2-Fußabdruck des Verkehrssektors reduzieren, sondern auch das Stromnetz stabilisieren. Die groß angelegte europäische Forschungsinitiative »Battery 2030+« bringt führende Wissenschaftler und Unternehmen aus ganz Europa zusammen, um entscheidende Fortschritte in der Batteriewissenschaft und -technologie zu erreichen. Das erste der »Battery 2030+« Projekte startet im März 2019 und legt die Basis für diese Forschungsinitiative zu den Batterietechnologien der Zukunft.

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  • Strategische Partnerschaft zwischen Empa und Fraunhofer-Gesellschaft / 2019

    Festkörperbatterien für die Elektroautos von morgen

    Presseinformation / 22.2.2019

    Im Rahmen eines strategischen, internationalen Kooperationsprogramms der Fraunhofer-Gesellschaft starteten die Empa in Dübendorf (CH) und das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg (D) Anfang Januar ein dreijähriges gemeinsames Forschungsprojekt, um die Basis für eine produktionstaugliche nächste Generation von Antriebsbatterien für Elektroautos zu schaffen. Anders als heute gebräuchliche Lithium-Ionen-Zellen sollen diese nur noch aus Feststoffen bestehen und keine brennbaren flüssigen Elektrolyt mehr enthalten. In diesem Projekt erarbeitet die Empa die chemisch-physikalischen Grundlagen für diese neue Batterietechnologie; das Fraunhofer ISC steuert sein Knowhow in der Verfahrensentwicklung und Batteriezellproduktion bei und fertigt erste Prototypen.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC und das Institut für Nanomaterialien, fortgeschrittene Technologien und Innovationen (Technische Universität Liberec, Tschechien) gründen ein Center of Excellence. Mit der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding im Dezember 2018 vereinbaren die Partner gemeinsame Ziele: Mit ihren starken synergetischen Kompetenzen auf dem Gebiet der Nanomaterialien und Technologien verbessern sie ihre Forschungskapazitäten und erweitern ihr Netzwerk in West-, Mittel- und Osteuropa.

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