Presseinformationen

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  • Neue biokompatible Materialien, die den höchsten Ansprüchen für dentale und mikromedizinische Anwendungen entsprechen, sind Thema des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC auf der IDS 2019, Halle 3.2, Stand E048 in Köln. Vom 12. bis 16. März 2019 zeigt das Fraunhofer ISC neuartige, selbstätzende Adhäsive und harte bis sehr flexible Materialien für den 3D-Druck.

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  • Das Gehirn vor Krankheitserregern, Giften und gesundheitsschädlichen Substanzen zu schützen, ist eine wesentliche Funktion der Blut-Hirn-Schranke. Vom 11.-13. September 2019 veranstaltet das Fraunhofer ISC zusammen mit Partnern ein internationales Symposium zum Thema mit Möglichkeiten für Diskussionen und akademischen Austausch. Die Förderung junger Wissenschaftler ist dabei ein besonderes Ziel dieser Konferenz.

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  • Eine Welt, die von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien wechselt, wird immer mehr von der Energiespeicherung und insbesondere von Batterien abhängig sein. Bessere Batterien können nicht nur den CO2-Fußabdruck des Verkehrssektors reduzieren, sondern auch das Stromnetz stabilisieren. Die groß angelegte europäische Forschungsinitiative »Battery 2030+« bringt führende Wissenschaftler und Unternehmen aus ganz Europa zusammen, um entscheidende Fortschritte in der Batteriewissenschaft und -technologie zu erreichen. Das erste der »Battery 2030+« Projekte startet im März 2019 und legt die Basis für diese Forschungsinitiative zu den Batterietechnologien der Zukunft.

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  • Strategische Partnerschaft zwischen Empa und Fraunhofer-Gesellschaft / 2019

    Festkörperbatterien für die Elektroautos von morgen

    Presseinformation / 22.2.2019

    Im Rahmen eines strategischen, internationalen Kooperationsprogramms der Fraunhofer-Gesellschaft starteten die Empa in Dübendorf (CH) und das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg (D) Anfang Januar ein dreijähriges gemeinsames Forschungsprojekt, um die Basis für eine produktionstaugliche nächste Generation von Antriebsbatterien für Elektroautos zu schaffen. Anders als heute gebräuchliche Lithium-Ionen-Zellen sollen diese nur noch aus Feststoffen bestehen und keine brennbaren flüssigen Elektrolyt mehr enthalten. In diesem Projekt erarbeitet die Empa die chemisch-physikalischen Grundlagen für diese neue Batterietechnologie; das Fraunhofer ISC steuert sein Knowhow in der Verfahrensentwicklung und Batteriezellproduktion bei und fertigt erste Prototypen.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC und das Institut für Nanomaterialien, fortgeschrittene Technologien und Innovationen (Technische Universität Liberec, Tschechien) gründen ein Center of Excellence. Mit der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding im Dezember 2018 vereinbaren die Partner gemeinsame Ziele: Mit ihren starken synergetischen Kompetenzen auf dem Gebiet der Nanomaterialien und Technologien verbessern sie ihre Forschungskapazitäten und erweitern ihr Netzwerk in West-, Mittel- und Osteuropa.

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  • Fraunhofer-Gesellschaft - Europe’s largest institution for applied research - and Ynvisible sign a MoU in the field of electrochromic inks and devices. The co-operation aims to accomplish several objectives related to the development and proliferation of electrochromic inks and devices. The agreement outlines that joint business explorations will be conducted, seeking to enhance commercial uses of Fraunhofer’s technologies and skills in electrochromics by combining them with Ynvisible’s technology and beyond. Developments will be jointly carried out by using a combination of each parties’ proprietary technologies, skills and capabilities.

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  • „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – der Bereich MINT ist nicht nur spannend und zukunftsweisend, er ermöglicht Personen kreativ tätig zu sein“, begrüßte Prof. Dr. Alfred Forchel, Präsident der Universität Würzburg und Vorstandsvorsitzender der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) die Gäste der offenen Veranstaltung. Diese fand im Rahmen der Reihe „acatech am Dienstag“ nach Augsburg und Nürnberg am 20. November erstmals in Würzburg statt und wurde von PD Dr. Marc-Denis Weitze (acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften) moderiert. Alles drehte sich um das Thema Nanotechnologie.

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  • All-in-one-Lösung auf Chipebene / 2018

    Neuartige Farbsensoren kostengünstig herstellen

    Presseinformation / 3.12.2018

    Im Projekt FOWINA ist es dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen und dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg gelungen, neuartige Farbsensoren mit speziellen Linsenanordnungen zu entwickeln. Die Sensoren lassen sich direkt auf Chipebene realisieren und vereinen viele Funktionen auf kleinstem Raum. Durch ihre sehr geringe Bauhöhe bieten sie ein breites Einsatzspektrum und können beispielweise in mobilen Geräten sowie zur Farbregelung von LED-Leuchten eingesetzt werden.

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  • Neuartige Digitalisierungsverfahren und Technologien zur Restaurierung / 2018

    Kulturerbe erhalten – per Forschung und Hightech

    Presseinformation / 3.12.2018

    Wie lässt sich Kulturerbe schützen und bewahren? Im Vorstandsprojekt Kulturerbe entwickeln Forscherinnen und Forscher aus 16 Fraunhofer-Instituten die dazu nötigen Technologien.

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  • Zum 1. Oktober 2018 übernahm Frau Prof. Dr. Anke Weidenkaff die Leitung der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS in Hanau und Alzenau. Prof. Weidenkaff besetzte zuvor an der Universität Stuttgart den Lehrstuhl für Chemische Materialsynthese am Institut für Materialwissenschaften. Mit dem Wechsel zur Projektgruppe wurde Prof. Weidenkaff an die Technische Universität Darmstadt berufen. Dort entsteht unter ihrer Leitung das neue Fachgebiet »Materialchemie/Werkstofftechnik und Ressourcenmanagement«.

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