Presseinformationen

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  • Individualisiert gefertigt und trotzdem tauglich für die Massenproduktion? Im Rahmen des Fraunhofer-Leitprojekts »Go Beyond 4.0« soll dieser scheinbare Widerspruch beseitigt werden. Im Teilbereich Beleuchtungsoptiken arbeiten die beiden Fraunhofer-Institute für Silicatforschung ISC und für Optik und Feinmechanik IOF gemeinsam an einer materialbasierten und fertigungstechnischen Lösung für die »Losgröße 1«.

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  • In der modernen Architektur ist die großflächige Verglasung nicht nur wegen ihrer Optik und Gestaltungsvielfalt ein anhaltender Trend. Große, nach Süden ausgerichtete Fenster tragen dazu bei, den Energiebedarf für die Heizung im Winter zu reduzieren. Großflächige Verglasungen können jedoch den Energiebedarf für Kühlung und Klimatisierung in heißen Sommern deutlich erhöhen. Smarte Gläser - wie beispielsweise elektrochrome (EC) und thermochrome (TC) Fenster – erlauben die Steuerung der Wärmestrahlung in das Gebäude per »Knopfdruck« und ermöglichen es so, den Heiz- und Klimatisierungsenergiebedarf großer Gebäude drastisch zu reduzieren. Darüber hinaus bieten sie einen hohen Lichtkomfort im Innenbereich im Vergleich zu herkömmlichen Jalousien. Am 1. Oktober 2019 startete das EU-geförderte Projekt »Switch2Save«, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, Smarte Gläser und die dazugehörigen Fertigungsprozesse für eine bessere Kosteneffizienz und Verfügbarkeit weiterzuentwickeln. Das Konsortium aus zehn führenden Partnern aus Forschung und Industrie wird darüber hinaus das Energiesparpotenzial von elektrochromen (EC) und thermochromen (TC) Fenstern und Glasfassaden in zwei konkreten öffentlichen Gebäuden demonstrieren.

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  • Fraunhofer FORSCHUNG KOMPAKT / 2019

    Reanimationsmatte vereinfacht Herzdruckmassage

    Presseinformation / 1.8.2019

    Rund 10 000 Menschen sterben hierzulande jährlich in Folge eines Herz-Kreislaufversagens, obwohl sie gerettet werden könnten. Nur fünfzehn Prozent der Deutschen trauen sich in einer solchen Notsituation zu, mit einer Herzdruckmassage den Betroffenen zu helfen. Eine neuartige Reanimationsmatte soll künftig unausgebildeten Ersthelfern das Wiederbeleben bei Herzstillstand erleichtern. Ein Fraunhofer-Forscherteam hat das Erste-Hilfe-Tool mit integrierter Sensorik gemeinsam mit Studierenden der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München entwickelt.

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  • Die Elektromobilität stellt hohe Anforderungen an neue Hochleistungsbatterien – Reichweite, Lebensdauer, Sicherheit oder Ladezeiten, um nur einige zu nennen. Die eigentliche Herausforderung ist der Ressourcenbedarf für eine wachsende Anzahl großer Lithium-basierter Autobatterien. Zehn Partner aus Industrie und Forschung hatten sich deshalb im EU-finanzierten Projekt ECO COM'BAT zusammengeschlossen, um eine nachhaltige nächste Generation von Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterien zu entwickeln – mit Erfolg.

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  • Am 21. Mai 2019 wurden die ersten LABVOLUTION AWARDS in Hannover verliehen. Zusammen mit den Projektpartnern BioRegio STERN, Goldfuß engineering, Biametrics und BioTeSys hat das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC den 3. Platz für das Projekt APRONA erreicht. Ausgezeichnet wurden sie für die Entwicklung eines zweiarmigen Robotersystems, das die automatisierte Produktion von Nanopartikeln ermöglicht. Die erste Roboterprototypanlage wurde auf der LABVOLUTION vorgestellt.

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  • © Yaskawa Europe GmbH

    Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC präsentiert auf der LABVOLUTION 2019 gemeinsam mit Projektpartnern eine flexible Roboter-basierte Plattform zur automatisierten Produktion von Nanopartikeln, die im BMBF-Verbundprojekt »APRONA« entwickelt wird. Im Rahmen dieses Projektes arbeiten vier Projektpartner zusammen – neben dem zum ISC gehörigen Translationszentrum Regenerative Therapien sind das Goldfuß engineering, Biametrics sowie BioTeSys. Der Verbund wird von BioRegio STERN koordiniert.

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  • Dehnbare Sensoren für smarte Textilien

    Presseinformation aus der Fachzeitschrift Technische Textilien / 15.5.2019

    Intelligente Materialien und integrierte Elektronik schaffen Voraussetzungen für innovatives Design und neue Anwendungen in den Bereichen intelligente Textilien, elektronische Verbindungen, Steuerungen und Anzeigen. Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC mit seinem Center Smart Materials arbeitet an siliconbasierten Materialien, angepassten Druckpasten und effizienten Produktionstechnologien. Damit kann das Anwendungspotenzial von dehnbaren Sensoren und Leiterbahnen für neue Produktideen erschlossen und die Implementierung beschleunigt werden.

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  • Dreimal Fraunhofer im gemeinsamen Einsatz

    Presseinformation / 13.5.2019

    Zusammen präsentieren das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT, das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und das Fraunhofer-Projektzentrum für Stammzellprozesstechnik SPT ausgesuchte Themen der Labor- und Biotechnologie im fahrbaren epidemiologischen BSL2-Labor, dem »mobilen EpiLab«.

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  • Maschinen und Anlagen können relativ einfach mit Sensoren ausgestattet werden, die zu jederzeit Auskunft über den Zustand eines Systems anhand definierter Parameter Auskunft geben. Schwieriger wird es bei Systemen, die bewegliche oder dehnbare Sensoren erfordern, z. B. bei der Integration in textile Materialien oder Elastomere. Das Center Smart Materials CeSMa des Fraunhofer ISC hat seine Erfahrung im Bereich der adaptiven Elastomere genutzt und hochelastische Sensoren und Aktoren auf Siliconbasis entwickelt. Damit lassen sich smarte, elektronische Textilien (e-textiles) mit vielfältigen sensorischen und aktorischen Funktionen für ein breites Anwendungspotenzial in der Medizintechnik, im Sport, in Möbeln, Fahrzeugen oder in der Transportsicherheit bereitstellen. CeSMa stellt seine Entwicklungen vom 14. bis 17. Mai auf der Techtextil 2019 in Frankfurt vor.

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