3D-Strukturierungsverfahren

Mit modernen generativen Fertigungsmethoden lassen sich kundenspezifische Spezialbauteile und Komponenten ressourceneffizient herstellen. Darüber hinaus sind komplexe Bauteilformen und Designprinzipien möglich, wie sie durch herkömmliche Fertigungsprozesse gar nicht oder nur mit extrem hohem Aufwand realisierbar wären.

Das Fraunhofer ISC arbeitet mit verschiedenen 3D-Strukturierungsverfahren für unterschiedlichste Anwendungen und Materialien entlang einer Größenskala von 100 nm (minimale Auflösung bei der Zwei-Photonen-Polymerisation) bis 50 cm (max. Bauteilgrößen bei den Pulverbett-3D-Druckverfahren).

 

Verfahren und Materialien

  • 3D-Druck für Spezialkeramik, Metall-Keramik-Verbunde, Hybridpolymere
  • Stereolithographie für Spezialkeramiken
  • Photolithographie für Photoresiste, Hybridpolymere in halbleiterüblichen Produktionsprozessen
  • Laserdirektschreiben via Zwei-Photonen-Absorption (TPA) für asphärische und frei geformte Mikrostrukturen aus Hybridpolymeren, Acrylaten, bioabbaubaren Materialien
  • 2,5D-Nanoimprint-Lithografie für Photoresiste, Hybridpolymere in halbleiterüblichen Produktionsprozessen

 

Anwendungsgebiete

  • Herstellung keramischer bzw. metall-keramischer komplex geformter Bauteile
  • (Mikro)Optik
  • Optische Aufbau- und Verbindungstechnik
  • Mikroelektronik
  • Regenerative Medizin/Biotechnologie

 

Service für Kunden

  • Anwendungsbezogene Material- und Verfahrensauswahl
  • Materialanpassung bzw. -entwicklung
  • Verfahrensanpassung bzw. -optimierung
  • Demonstratoren
  • Kleinserien-/Pilotfertigung
  • Entwicklungs- und produktionsbegleitende Analytik

 

Mehr Informationen

Mehr zum Leistungsangebot speziell für keramische 3D-Strukturierungsverfahren finden Sie auf der Website unseres Fraunhofer-Zentrums für Hochtemperatur-Leichtbau HTL