Presseinformationen

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  • In einer alternden Gesellschaft gewinnt eine gute und bezahlbare Gesundheitsversorgung immer mehr an Bedeutung. Dazu gehört auch ein möglichst langlebiger Zahnersatz, der für alle bezahlbar ist. Das Fraunhofer ISC hat nun ein automatisiertes kontinuierliches Verfahren für die Fertigung von qualitativ hochwertigen Kompositblöcken entwickelt, aus denen später finale Zahnkronen schon während der Behandlung des Patienten direkt in der Arztpraxis geformt werden können.

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  • Für die schnelle Umsetzung der Elektromobilität in Europa ist die Reichweite eine der größten Herausforderungen. Im europäischen Projekt ECO COM'BAT entwickeln deshalb unter der Koordination der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC zehn Partner aus Industrie und Forschung die nächste Generation der Lithium-Ionen-Batterien – die Hochvoltbatterie. Sie soll nicht nur leistungsfähiger, sondern auch in Bezug auf die verwendeten Materialien nachhaltiger als herkömmliche Batterien des gleichen Typs sein. Zentrale Aufgabe ist dabei die Substitution von bisher üblichen oftmals teuren, seltenen oder gar kritischen Materialien.

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  • Am 21. Februar 2017 wurde die Multiphoton Optics GmbH, ein Spin-off des Würzburger Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC, in München mit dem Fraunhofer-Gründerpreis ausgezeichnet. Das Unternehmen wurde im Jahr 2013 gegründet und verkauft hochpräzise 3D-Druckplattformen. »Die Multiphoton Optics GmbH ist weltweit führend in der Herstellung von Mikrooptiken mittels hochpräzisem 3D-Druck. Insbesondere mit der 2015 gelaunchten hoch­präzisen 3D-Druckplattform LithoProf3D und der 2016 eingeführten Software LithoSoft3D® verzeichnet das Unternehmen große Erfolge.

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  • Fraunhofer-Leitprojekt Go Beyond 4.0

    Presseinformation / 10.2.2017

    Am 10. Februar 2017 fällt am Chemnitzer Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS der Startschuss für die Erforschung einer neuen Ära in der Produktion.

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  • As a true 3D lithography technology Two-Photon Polymerization (2PP) allows to fabricate arbitrarily shaped microstructures especially suited for innovative optical applications. Up to now the technology has not reached industrial scale due to its rather limited throughput level. Fraunhofer ISC pursues different strategies to accelerate the process. The Institute presents its R&D competencies and latest technologies for optical and microoptical applications at the German Pavilion on the Photonics West in San Francisco from 31 January to 2 February 2017.

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  • Phosphatdünger aus Klärschlammasche herzustellen ist Ziel des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Forschungsprojektes PRiL. Dabei wird auf der Basis des biochemischen P-bac-Verfahrens rückgewonnene Phosphat zu einem marktfähigen Düngemittel weiterentwickelt. Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Wiederverwertbarkeit der im Verfahren entstehenden Reststoffe.

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  • Rund 30 herausragende junge Forscherpersönlichkeiten aus Deutschland, Belgien, der Schweiz und den Niederlanden trafen sich am 30. November 2016 erstmals zu einem Workshop über partikelbasierte Materialien in Würzburg. Eine vergleichbare Austauschplattform zu diesem Thema gibt es bisher im europäischen Raum noch nicht, die Initiative dazu hatten Prof. Dr. Tobias Kraus, INM Saarbrücken, Dr. Karl Mandel, Fraunhofer ISC Würzburg, Dr. Alexander Kühne, Leibniz-Institut für Interaktive Materialien Aachen, und Prof. Dr. Robin N. Klupp Taylor, Nanostructured Particles Research Group Erlangen, ergriffen.

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  • Nanotechnologie für die Umwelt

    Presseinformation / 19.12.2016

    Organische Solarzellen umweltverträglicher produzieren, Energiespeicher mit höherer Leistung bauen: Würzburger Forschungsinstitute haben im bayerischen Projektverbund UMWELTnanoTECH für Fortschritte gesorgt. Hier sind ihre Ergebnisse.

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  • Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird ein Konsortium aus Wissenschaft und Industrie unter der Koordination des Fraunhofer-Anwendungszentrums »Ressourceneffizienz« innovative Verfahren entwickeln, um wertvolles Tantal aus Elektroaltgeräten zurückzugewinnen. Ziel des Verbundprojektes »IRETA« ist die Entwicklung eines Recyclingweges, über den Tantal sowohl ökonomisch sinnvoll als auch ökologisch verträglich zurückgewonnen wird. Die Ergebnisse sollen in einer Pilotanlage umgesetzt werden.

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