Presseinformationen

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  • Fraunhofer-Leitprojekt Go Beyond 4.0

    Presseinformation / 10.2.2017

    Am 10. Februar 2017 fällt am Chemnitzer Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS der Startschuss für die Erforschung einer neuen Ära in der Produktion.

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  • As a true 3D lithography technology Two-Photon Polymerization (2PP) allows to fabricate arbitrarily shaped microstructures especially suited for innovative optical applications. Up to now the technology has not reached industrial scale due to its rather limited throughput level. Fraunhofer ISC pursues different strategies to accelerate the process. The Institute presents its R&D competencies and latest technologies for optical and microoptical applications at the German Pavilion on the Photonics West in San Francisco from 31 January to 2 February 2017.

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  • Phosphatdünger aus Klärschlammasche herzustellen ist Ziel des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Forschungsprojektes PRiL. Dabei wird auf der Basis des biochemischen P-bac-Verfahrens rückgewonnene Phosphat zu einem marktfähigen Düngemittel weiterentwickelt. Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Wiederverwertbarkeit der im Verfahren entstehenden Reststoffe.

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  • Rund 30 herausragende junge Forscherpersönlichkeiten aus Deutschland, Belgien, der Schweiz und den Niederlanden trafen sich am 30. November 2016 erstmals zu einem Workshop über partikelbasierte Materialien in Würzburg. Eine vergleichbare Austauschplattform zu diesem Thema gibt es bisher im europäischen Raum noch nicht, die Initiative dazu hatten Prof. Dr. Tobias Kraus, INM Saarbrücken, Dr. Karl Mandel, Fraunhofer ISC Würzburg, Dr. Alexander Kühne, Leibniz-Institut für Interaktive Materialien Aachen, und Prof. Dr. Robin N. Klupp Taylor, Nanostructured Particles Research Group Erlangen, ergriffen.

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  • Nanotechnologie für die Umwelt

    Presseinformation / 19.12.2016

    Organische Solarzellen umweltverträglicher produzieren, Energiespeicher mit höherer Leistung bauen: Würzburger Forschungsinstitute haben im bayerischen Projektverbund UMWELTnanoTECH für Fortschritte gesorgt. Hier sind ihre Ergebnisse.

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  • Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird ein Konsortium aus Wissenschaft und Industrie unter der Koordination des Fraunhofer-Anwendungszentrums »Ressourceneffizienz« innovative Verfahren entwickeln, um wertvolles Tantal aus Elektroaltgeräten zurückzugewinnen. Ziel des Verbundprojektes »IRETA« ist die Entwicklung eines Recyclingweges, über den Tantal sowohl ökonomisch sinnvoll als auch ökologisch verträglich zurückgewonnen wird. Die Ergebnisse sollen in einer Pilotanlage umgesetzt werden.

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  • Am 6. Dezember verlieh Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, in einem feierlichen Festakt die Kultur-, Sozial- und Umweltpreise 2016. Der Umweltpreis ging zu gleichen Teilen an die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS, die Trägergemeinschaft Bernrieder Vorsprung und Die Umweltakademie e.V. Der von der Bayerischen Landesstiftung vergebene und pro Institution mit 10.000 € dotierte Preis würdigt praktische und wissenschaftliche Leistungen, die in besonderem Maße zur Erhaltung und Verbesserung der Umwelt beitragen. Mit dem Partner ImpulsTec GmbH entwickelte die Fraunhofer-Projektgruppe IKWS ein chemikalienfreies und energieeffizientes Wertstoffabtrennverfahren für ein hocheffizientes und umweltfreundliches Solarzellenrecycling, das auch in anderen Bereichen, beispielsweise für Batterien, Elektronikprodukte oder Faserverbundmaterialien einsetzbar ist.

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  • Fraunhofer HTL / 2016

    Höhere Energieeffizienz durch Brennhilfsmittel aus Porenkeramik

    Presseinformation / 5.12.2016

    In einem gemeinsamen Projekt haben das Fraunhofer-Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau HTL aus Bayreuth und die Paul Rauschert Steinbach GmbH neuartige Brennhilfsmittel entwickelt. Durch ihren Einsatz kann der Energieverbrauch bei Brennprozessen deutlich reduziert werden. Die Produkte gehen nun in die Serienfertigung.

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  • Erfolgreicher Projektabschluss des BMBF Forschungsprojekts »flex 25« ebnet den Weg zu neuartigen Produkten aus Fluorpolymerfolien im Gebäudebereich. / 2016

    Flexibler Schutz für »aktive« Gebäudekomponenten und Fassaden

    Presseinformation / 30.11.2016

    Der Trend in Architektur und Gebäudewirtschaft geht zu »aktiven« Gebäuden, die sich mithilfe integrierter flexibler Elektronik verändernden Umweltbedingungen anpassen, komfortable Funktionen und Nutzkonzepte bieten und energetisch effizient sind. Beispiele dafür sind in Fassaden integrierte Solarmodule oder elektrochrome Fenster, die sich bei starker Sonneneinstrahlung von selbst verdunkeln. Herausforderungen hierbei sind die geforderte Lebensdauer der Bauelemente und ihre direkte Integration in die Gebäudehülle, besonders dann, wenn Leichtbausysteme oder flexible Membrandächer/Fassaden gefordert werden.

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