INSIDE AND ON TOP Material solutions by ISCFraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC

Als dienstleistungsorientiertes FuE-Institut entwickelt das Fraunhofer ISC innovative Werkstoffe für die Zukunft. Der wirtschaftliche Erfolg unserer Auftraggeber, die Steigerung des Kundennutzens und die Verbesserung der Ressourceneffizienz hinsichtlich des Einsatzes von Material, Energie und Zeit stehen im Zentrum der Arbeit. Unser Anspruch ist es, neueste wissenschaftliche und technische Erkenntnisse kundenorientiert, effizient und nachhaltig in Anwendungen und Produkte umzusetzen.

Das Fraunhofer ISC auf der Internationalen Grünen Woche
Das Fraunhofer ISC auf der Internationalen Grünen Woche

Berlin, 16.-25.01.2015. Auf der Grünen Woche in Berlin zeigt das Fraunhofer ISC zusammen mit der Projektgruppe IWKS das gemeinsame Werkstoff Know-how zum Thema bioabbaubare Barriereschichten für Lebensmittelverpackungen und alternative Möglichkeiten der Reststoffverwertung und der Verarbeitung von Biowerkstoffen. mehr

Das Fraunhofer ISC auf der nano tech
Das Fraunhofer ISC auf der nano tech

Tokyo, 28.-30.01.2015. Auch auf der 14. Internationalen Nanotechnologie Ausstellung und Konferenz »nano tech« ist das Fraunhofer ISC wieder als Aussteller vertreten. Sie finden uns auf dem German Pavilion unter der Standnummer 5N-17. Gerne kommen wir dort mit Ihnen ins Gespräch und informieren über die verschiedenen Anwendungsbereiche unserer ORMOCER®e (organisch-anorganische Hybridpolymere) in Optik und Elektronik sowie in verschiedenen funktionellen Oberflächenbeschichtungen.

Fraunhofer is part of EIT’s new consortium

Fraunhofer and Helmholtz jointly managed the start of Knowledge and Innovation Community on raw materials.

Tuesday 09.12., the European Institute of Innovation and Technology EIT has asked two consortia to establish “Knowledge and Innovation Communities” KICs focusing on innovation in the sector “healthy living – active ageing” and in the field of “raw materials”. In the latter field the EIT selected the consortium “RawMatTERS”, a pan-European partnership with more than 100 partners from 21 countries of the European Union, including Fraunhofer, which is present with more than a dozen Fraunhofer Institutes and Fraunhofer Academy - representing leading partners from industry, research and academia. more

Workshop: Hochtemperatur - Verbundwerkstoffe für den Leichtbau

Hanau, Heraeus Holding GmbH, 22. Januar 2015 | Ziel dieses Workshops  ist es, den Teilnehmern einen Überblick  über den derzeitigen  technologischen Entwicklungsstand der "Hochtemperatur-Verbundwerkstoffe für den Leichtbau" zu vermitteln. Um den verschiedenen Blickrichtungen gerecht zu werden, wird das Programm  von Referenten  aus der Akademia  und aus der Industrie gestaltet. mehr

Die neue Ausgabe des Newsletters „EINblick“ ist da – jetzt abonnieren!
Die neue Ausgabe des Newsletters „EINblick“ ist da – jetzt abonnieren!

Das Zentrum für Angewandte Analytik ZAA am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Würzburg gibt Ihnen vierteljährlich EINblick in seine Arbeit und sein breites Leistungsangebot. Entdecken Sie in unserer aktuellen  Ausgabe die Möglichkeiten der Analytik für Produktion und Entwicklung – auf einen Blick. Abonnieren Sie den Newsletter »EINblick« und bleiben Sie auf dem Laufenden. Zur Anmeldung für den Newsletter geht es hier.

Renommierter Preis für Fraunhofer-Forscher
Renommierter Preis für Fraunhofer-Forscher

Der Fraunhofer-Wissenschaftler Dr. Karl Mandel hat am vergangenen Dienstag den renommierten Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung. Überreicht wurde der Preis in Vertretung des Schirmherrn Norbert Lammert durch die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Edelgard Bulmahn. Der Materialforscher vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC wurde für Inhalt und die Darstellung seiner Doktorarbeit und deren besondere gesellschaftliche Bedeutung ausgezeichnet. In seiner Dissertation geht es um »Wasserreinigung und Rohstoffrecycling mit nanomagnetischen Helfern«. Der 28 Jahre alte Wissenschaftler promovierte an der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg unter Professor Dr. Gerhard Sextl, Inhaber des Lehrstuhls »Chemische Technologie der Materialsynthese« und Leiter des Fraunhofer ISC. Dr. Mandel hat die praktischen Forschungsarbeiten für seine Dissertation am Fraunhofer ISC durchgeführt; jetzt leitet er dort den Bereich »Partikeltechnologie und Grenzflächen«. Er erhielt den mit 25 000 Euro dotierten ersten Preis in der Sektion Natur- und Technikwissenschaften. mehr

Standardisierte Verletzungen an Hautmodellen für die Entwicklung von Wundheilungstherapien
Standardisierte Verletzungen an Hautmodellen für die Entwicklung von Wundheilungstherapien

Wo an Möglichkeiten zur Therapie von Erkrankungen geforscht werden, sind statistisch aussagekräftige Forschungs- und Untersuchungsmodelle gebraucht. Für vergleichende Wundheilungsstudien ist die Reproduzierbarkeit der gesetzten Wunden essentiell. Am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC wurde in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer IGB-Projektgruppe Würzburg und dem Translationszentrum »Regenerative Therapien für Krebs- und Muskuloskelettale Erkrankungen« (TLZ) ein automatisiertes Verfahren entwickelt, mit dem in künstlich hergestellter Haut standardisierte Wunden gesetzt werden können. Dafür wurde vom Fraunhofer ISC das Gerät »ARTcut® – Artificial Tissue Cutter« entwickelt und patentiert. Die Maschine ist in dieser Form einmalig. Auf dem Fachsymposium »Medtech meets Pharma« präsentierte das Translationszentrum seine Arbeit am Dienstag, den 21. Oktober 2014, im Würzburger Vogel Convention Center. mehr

Kooperationsforum "Energieeffiziente Gebäudehüllen"
Kooperationsforum "Energieeffiziente Gebäudehüllen"

Würzburg, 4. Dezember 2014. Um die energiepolitischen Ziele zu erreichen und die heimische Energieversorgung zu sichern, ist es von großer Bedeutung die Entwicklung, Planung und Umsetzung energieeffizienter Gebäudehüllen voranzutreiben. Adaptive und aktive Fassaden sind dabei ein wichtiger Lösungsansatz. mehr

Fraunhofer-Projektgruppe IWKS erhält 12,5 Millionen Euro
Fraunhofer-Projektgruppe IWKS erhält 12,5 Millionen Euro

Der Freistaat stärkt Nordbayerns Wirtschaft sowie Forschung und Entwicklung: Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS hat am Freitag in Alzenau einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 12,5 Millionen Euro für die Aufbauphase II erhalten. Überreicht wurde der Bescheid von Ilse Aigner, Bayerns Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Mit der Bewilligung unterstützt das Land Bayern den weiteren Ausbau der Projektgruppe IWKS, nachdem die unter dem Dach des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC agierende Einrichtung in Alzenau und Hanau die erste Aufbauphase erfolgreich absolviert hat. mehr

Innovationstag verbindet Industrie und Forschung in Unterfranken
Innovationstag verbindet Industrie und Forschung in Unterfranken

Der Innovationstag »Kompetenznetzwerk Material- und Funktionsprüfung Mainfranken« am vergangenen Dienstag hat Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker und Mediziner aus Forschungseinrichtungen und Hochschulen mit zahlreichen Vertretern aus der unterfränkischen Industrie zusammengebracht. Der vom Technologie- und Gründerzentrum TGZ Würzburg und der Industrie- und Handelskammer IHK Würzburg-Schweinfurt veranstaltete Innovationstag fand im Neubau Technikum III des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC statt. In seinem Grußwort unterstrich IHK-Präsident Dieter Pfister das tiefe und breitgefächerte Know-how in Unterfranken und betonte den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie als wichtigen Aspekt für die Wettbewerbsfähigkeit der Region. mehr

1500 Neugierige besuchen Würzburger Fraunhofer-Institut
1500 Neugierige besuchen Würzburger Fraunhofer-Institut

Endlich einmal den Neubau an der Talavera von innen sehen: Rund 1500 interessierte Bürgerinnen und Bürger haben am 20. September das neue Technikum III des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC besucht. Zum bundesweiten Tag der Chemie öffnete das Würzburger Institut von 13 Uhr bis 16 Uhr seine Türen, um über das neue Gebäude und aktuelle Forschungsarbeiten zu informieren. Besondere Publikumsmagnete waren neben der ungewöhnlichen Architektur des Neubaus die verschiedenen Vorträge der Wissenschaftler und die »Chemie zum Staunen«, bei der nicht nur die kleinen Besucher große Augen machten. mehr

ANNUAL REPORT 2013/14