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  • Nicht nur durch freie Bewitterung im Außenraum, sondern auch wenn Kunst- und Kulturobjekte in Museen, Bibliotheken oder historischen Gebäuden aufbewahrt werden, können Schäden beispielsweise durch aggressive Luftinhaltsstoffe entstehen. Um Konzepte für einen dauerhaften Schutz von Ausstellungsgegenständen zu entwickeln, beauftragten die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg das Fraunhofer ISC zu mehrmonatigen Sensormessungen an zwei verschiedenen Standorten, die nun erfolgreich abgeschlossen wurden

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  • Am 4. Dezember vergab die Deutsche Rohstoffagentur den Rohstoffeffizienz-Preis 2015 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC war in der Kategorie »Forschungseinrichtung« nominiert und erreichte den 2. Platz. Mit dem Partner ImpulsTec GmbH entwickelte das Fraunhofer-Team von Andreas Bittner ein chemikalienfreies Wertstoffabtrennverfahren für hocheffiziente Recyclingprozesse, beispielsweise einsetzbar für Batterien oder Solarzellen. Der Rohstoffeffizienzpreis 2015 in der Kategorie »Forschungseinrichtung« ging an das C³-Konsortium der Technischen Universität Dresden.

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  • Mit dem Projekt „Chemikalienfreie Wertstoffabtrennung für hocheffiziente Recyclingprozesse“ ist das Fraunhofer Institut für Silicatforschung ISC für den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2015 nominiert. Zusammen mit der ImpulsTec GmbH wurde von der Projektgruppe IWKS ein neues Verfahren entwickelt, mit dem Werkstoffverbunde einfacher und chemikalienfrei in die einzelnen Materialklassen getrennt werden können. Damit ist es möglich, die Energie- und Materialeffizienz beim Recycling von Werkstoffverbunden, wie z. B. Photovoltaikmodule, zu verbessern. Die darin enthaltenen wertvollen bzw. kritischen Rohstoffe können so gesichert werden. Am 4. Dezember 2015 zeichnet Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs im Rahmen der Fachkonferenz „Rohstoffe effizient nutzen – erfolgreich am Markt“ aus! Mehr Informationen zum Rohstoffeffizienz-Preis 2015 und den Nominierten gibt es auf der Webseite der Deutschen Rohstoffagentur.

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  • Textilintegrierte Drucksensoren

    Presseinformation / 22.10.2015

    CeSMa forscht intensiv im Bereich der Smart Materials, die steuerbare sensorische, aktorische oder generatorische Funktionen erfüllen. Insbesondere Elastomere aus Silicon, die sich mittels magnetischer oder elektrischer Felder als Aktoren schalten lassen, ermöglichen vielfältige industrielle Anwendungen.

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  • Das „Märkte für übermorgen“-Projekt SkinHeal erreichte den zweiten Platz in der Kategorie »Impact expected« im Wettbewerb um den EARTO-Innovation Award 2015 der European Associaton for Research and Technology Organisations in Brüssel. Das vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC koordinierte Projekt wurde für die innovativen Ansätze zur verbesserten Behandlung chronischer Wunden unter 17 Mitbewerbern, darunter insgesamt fünf aus dem Bereich Gesundheit, ausgezeichnet.

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  • Ein Konsortium von sieben wissenschaftlichen Institutionen und Unternehmen wird in den nächsten drei Jahren unter der Leitung der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS innovative Verfahren zur Rückgewinnung von Seltenerdelementen und Platingruppenmetallen aus mineralischen Aufbereitungs- und Produktionsrückständen entwickeln. Im Rahmen des Projektes MinSEM werden Prozesse erforscht, die es ermöglichen, ein breites Spektrum an mineralischen Materialien so aufzubereiten, dass eine Rückgewinnung strategischer Metalle mit der Verwertung von Restfraktionen einhergeht. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 1,2 Mio. € im Rahmen des Förderschwerpunktes »r4 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Forschung zur Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe« im Rahmenprogramm »Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA) « gefördert. Projektstart war im Juni 2015.

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  • Radfahren für mehr Elektromobilität

    Presseinformation / 28.9.2015

    Elektrofahrräder können maßgeblich dazu beitragen, dass der Stadtverkehr entlastet wird und weniger Verkehrslärm sowie CO2-Ausstoß die Umwelt beeinflussen. Doch bisher fehlen Erkenntnisse, wie sich Einsatzbedingungen und Alterungsmechanismen auf die Batterien der sogenannten E-Bikes auf längere Frist auswirken. Genau diese Daten untersucht das Fraunhofer ISC gemeinsam mit Partnern im Projekt »PEDElEc – Pendler-eBike Dauertest mit elektrischen und elektrochemischen Untersuchungen«. Jana Müller, Projektleiterin des Fraunhofer ISC, stellt das Projekt in der Vortragsreihe »Zukunftsstadt« der Stadt Würzburg ausführlich vor.

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  • Intelligente Mobilität der Zukunft

    Presseinformation / 21.9.2015

    Vom 26. September bis 4. Oktober 2015 präsentieren sich auf der Würzburger Mainfranken-Messe regionale Unternehmen und Einrichtungen. Am 26. und 27. September zeigt das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC Forschungsarbeiten zum Thema Elektromobilität, Batterieforschung und autarke Energieversorgung auf dem Gemeinschaftsstand der Aktionsfläche Wissenschaft in Halle 1/2.

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  • Am 7. Oktober 2015 findet der Workshop »Glas und Architektur – Ansprüche, Trends und Herausforderungen« des Clusters »Neue Werkstoffe« im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg statt. Im Workshop zeigen Experten aus Industrie und Forschung Lösungen für die wachsenden Ansprüche an Fassaden, die Nutzung der Bionik für die Entwicklung neuer Produkte sowie innovative architektonische Möglichkeiten, die mit Blick auf Mensch und Natur für optimale Lebensbedingungen sorgen. Veranstaltet und organisiert wird der Workshop vom Cluster »Neue Werkstoffe« und dem Fachbereich Bionik der Bayern Innovativ GmbH sowie dem Fraunhofer ISC.

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